Erhebung zum Thema Amelotatismus
Für meine Diplomarbeit bitte ich, Ilse Martin, um Ihre Unterstützung. Mit der Diplomarbeit in der Sonderpädagogik erfülle ich mir einen lang gehegten Traum, dessen Erfüllung kurz vor der Vollendung steht. Da ich selbst um die Stigmatisierung weiß, die uns behinderte Menschen ein Leben lang begleitet, hoffe ich umso mehr, mit meinem Aufruf viele Menschen zu erreichen, die in der gleichen Lage sind wie ich. Nicht nur, dass ich zum Thema Amelotatismus recherchiere, ich habe es mir auch zur Aufgabe gemacht, die allgemeine Akzeptanz unseres Andersseins zu fördern. In meiner Diplomarbeit möchte ich den Amelotatismus, einer Vorliebe für körperbehinderte Menschen, aus der Sicht eines behinderten Menschen betrachten.
Um ein Bild mit allen Facetten zu bekommen, benötige ich noch Fragebögen von Menschen mit Behinderung. Leider scheinen viele ein Problem mit ihrem fremdbestimmten Soll oder selbst bestimmten Soll versus dem ungewollten Ist zu haben, das sie davon abhält, sich mit der Thematik zu befassen.
Die Makellosigkeit, die uns die Gesellschaft aufoktroyiert, hindert sicher viele an der Auseinandersetzung mit den eigenen Unzulänglichkeiten.
Umso mehr Feedback von Menschen mit Behinderung ich bekomme, desto mehr kann ich an der Umsetzung der Entstigmatisierung arbeiten. Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Unterstützung.
Den Fragebogen können Sie herunterladen unter: www.dysmelien.de/?Diplomarbeit:Frageb%F6gen
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