Behind. & Sexualität / Erot. Geschichten Für Zugestiegene: Startseite 
[Vortrag] [Einleitung] [Erfahrungen] [Diskussionsforum] [Forum / Archiv] [Erotische Geschichten] [Dein erotisches Bild] [Kontaktanzeigen] [Körperkontaktservices] [Rollende Herzen - Partnervermittlung] [... Artikel dazu]


 zurück zur Übersicht:

 Wähle hier

Werbung:
Schreibe Auftragsgedichte für viele Anlässe

>> Informationen gibt's hier >>
Nur für die Besucher ab 18 Jahre - Erotische Amateur-Livecams!
Melanie ... oder wie es weiterging ... oder was war da wirklich?
von Reinhard

Melanie war meine Freundin und wir hatten viel Spaß miteinander. Wir gingen gemeinsam im Park spazieren, zündeten in der Kirche eine Kerze an, aßen genüßlich eine Pizza, während wir einander in die Augen blickten und unsere Hände sich berührten, die Finger miteinander spielten und sie mir das bezauberndste Lächeln schenkte, das man sich nur vorstellen konnte. Uns umgab eine Magie – sie umschmeichelte uns – die in Worte zu fassen nur einen kläglichen Versuch darstellen konnte. Melanies braune Augen strahlten mich an, belegten mich mit einem süßen Bann, der mich einfing und nicht mehr los ließ.
Was schuf diesen Zauber? Konnte man das so genau sagen? Viele Worte waren zwischen uns schon gewechselt worden. Zahlreiche Diskussionen wurden geführt und manchmal war einem nur danach, Nonsens von sich zu geben. Und das verband – das Eintauchen dürfen in die gedankliche Welt des anderen. Wir liebten einander. So wie wir waren. Ich, klein, von Geburt an querschnittsgelähmt – zwar nicht völlig lahm, aber doch mit so manchen Makeln behaftet. Meine Füße drehten sich nach innen. Daraus resultierte mein Vergleich mit dem Watscheln von Donald Duck. Operationen versuchten am Beginn meines Lebens so manches Manko zu kaschieren. Zurück blieben etliche, häßliche Narben. Doch am meisten belastete mich meine Inkontinenz und fast komplette Gefühllosigkeit im Intimbereich. Weder fähig viel zu spüren, noch in der Lage, auf normalem Wege ein Kind zu zeugen und trotzdem voller Sehnsüchte. Konnte jemand anderer diesen Zwiespalt der Gefühle verstehen? Natürlich – ein Rasputin war ich deswegen auch nicht, weil es doch auch andere Attribute der Schönheit gibt. Findest Du nicht auch liebe Leserin, lieber Leser? Schließlich war ich (fast) schlank, blau-grüne Augen lugten aus meinem Gesicht heraus, nicht immer gelang es mir, meine kurzen, brünetten Haare in Reih und Glied zu ordnen. Aber – wie dem auch sei – jeder Mensch hat seine Schönheiten und Qualitäten – wenn er es zuläßt.
Melanie war bildhübsch. Ich liebte Ihre braunen Augen, die wunderbar zu den glatten, mittellangen, braunen Haaren paßten. Ja, zugegeben, sie war etwas rundlich. Aber nicht nur Rubens erkannte die Schönheiten und Vorzüge molliger Frauen. Was Melanie aber besonders auszeichnete, das war ihre herzliche Art, ihre ebenso – wie meine – verträumte Gedankenwelt. Wir saßen also zu Tisch, aßen, träumten, hielten Händchen und nicht nur unsere Finger spielten zwischendurch miteinander, sondern auch unsere Gedanken, die wir in zarte Worte kleideten. Glücklich dieser Augenblick ... und es knisterte zwischen uns, so wahr wie man in einem Moment wie diesen nur eins sein kann.
Wir waren satt und doch hungrig – hungrig aufeinander. Konnte man das glauben? Ja. Weil ich fühlte es. Ich nahm die Hand wahr, die die meine streichelte, dem Arm empor glitt, kurz meinen Hals berührte und schließlich meine Wange berührte. Mit sanftem Druck zog Melanie mich an sich heran, bis sich beinahe unsere Nasenspitzen berührten. Ihr Atem strich über mein Gesicht. Sie lächelte mich zärtlich an. Ich lächelte ebenfalls. Meine rechte Hand streichelte Ihren Rücken, fuhr bis zum Hals hinauf und jetzt näherten sich unsere Lippen endgültig. Sie berührten einander. Ich spürte die zarte feuchte ihres Mundes, der jetzt den meinen verschloß. Lippen spielten miteinander, umschmeichelten sich, beknabberten sich neckisch. Da schoben sich unsere Zungen zwischen die Lippen hindurch, berührten sich, erforschten einander. Mein Pulsschlag erhöhte sich und als ihre Zunge meine Mundhöhle umschmeichelte, verlor ich meine letzten rationellen Gedanken und fühlte nur mehr. Eine Zeit lang küßten wir uns noch. Lippen und Zungen umkreisten, umschwebten, versiegelten sich, bis mein Mund von ihrem los ließ und sich Melanies Hals näherte. Ich küßte dort die zarte Haut, knabberte an ihrem Ohr, während ihre Hand langsam meinen Gürtel öffnete, den Reißverschluß meiner Jeans ein Stückchen öffnete und so mein Unterhemd herausziehen konnte. So war der Weg frei gemacht, um meinen Rücken streicheln zu können. Jetzt erst viel mir auf, daß wir uns am kleinen, runden Tisch nicht mehr gegenüber saßen, sondern, daß wir Stück für Stück zusammengerückt waren und der Tisch jetzt neben uns war. Auch Melanies Atem ging schneller und meine Hand zitterte leicht, während ich weiter ihren Hals liebkoste und ihr zwischendurch Komplimente und erotische Worte ins Ohr flüsterte.
Endlich standen wir auf, gingen ins Schlafzimmer und setzten uns auf das französische Doppelbett. Wir küßten einander wieder. Ich streichelte wieder über Melanies Wange und ließ meine Hand diesmal weiterwandern. Noch spürte ich durch den Stoff Ihres Pullis Ihre weiblichen Rundungen, befasste mich mit Ihren Brüsten, berührte sie und doch wieder nicht, weil ja noch etwas dazwischen war. Das konnte man ändern. Langsam wanderte meine Hand hinunter und suchte sich unter dem Pulli einen Weg. Ich berührten Melanies runden Bauch, streichelte ihn, flüsterte ihr ins Ohr: „Ich mag alles an Dir, genau so wie es ist“. Dann ging die Entdeckungsreise weiter, streichelte die Seiten und berührte mit der linken Hand den Ansatz Ihrer Brüste. Ich befühlte, ich erforschte, ich umwarb sie mit Streicheleinheiten, strich über die Haut, nahm die zwei zarten Hügel in die Hand, befühlte die Brustwarzen, fuhr mit dem Zeigefinger leicht darüber, sodaß sie sich etwas aufrichteten und Melanies Augen ganz glasig wurden. Der Pulli war hinaufgerückt, ich sah ihre Haut, streichelte sie weiter und sie tat es mir nach. Sie berührte meinen Rücken, tastete sich mal hier mal dort hin, fuhr meine Narbe entlang, strich über meinen Bauch. Dazwischen liebkosten sich immer wieder unsere Lippen und Zungen ---

--- Es ist so schön. Du bist so nah. In diesem Moment bin ich so glücklich und Du scheinst das gleiche zu fühlen. Nun ziehst Du mir den Pulli und das Unterhemd über den Kopf. Die Kleidungsstücke landen unbeachtet irgendwo am Boden. Ich nehme Dein Tun als Vorbild und kurz darauf ist Dein Oberkörper auch fast zur Gänze entblöst. Eine Kleinigkeit fehlt noch. So greife ich mit meinen Händen hinter Dich, und nestle ein wenig am Verschluß Deines Büstenhalters herum. Jaja, ich weiß, da tu ich mir immer ein wenig schwer, aber weil es dann so eine schöne Belohnung gibt, schaffe ich es doch :-) ... und er ist offen. Jetzt sehe ich Deine zarten Beweise Deiner Weiblichkeit und sie sind so schön. Sie sind wunderschön in ihrer Pracht. So weich, so rein und die kleinen Nippel auf ihrer Anhöhe, zum Anknabbern sind die. Und ich tu es auch sogleich. Ich umfasse sie mit meinen Lippen, berühre sie tänzelnd, kreisend mit meiner Zunge, während wir einander streicheln. Meine Berührungen sind fest und leidenschaftlich genug, daß sie Dir nicht weh tun, aber Dich auch nicht kitzeln, sondern Wohlbefinden und Erregung liefern.
Während ich Dich so küsse - saugend, leckend, knabbernd - öffne ich den Reißverschluß Deiner Jean. Ich lasse von Deinen Brüsten ab und versuche Dir die Hose runterzuziehen. Dieses gelingt mir aber erst, als Du Deinen Popo kurz hochhebst und schon habe ich es geschafft. Mein Blick schweift Deine Beine entlang und als meine Augen weiterwandern, bleiben sie an Deinem Höschen hängen, durch welches Dein dreieckiges Haarkleid schimmert. Ich beuge mich zu Dir hinunter und küsse Dich dort, wo Dein Höschen aufhört, dann streichle ich Deine Innenschenkel, bedecke auch sie mit Küssen um Dir dann langsam Dein letztes Kleidungsstück auszuziehen. Nackt sitzt Du jetzt neben mir. Jetzt ziehst auch Du mir meine Hose hinunter, entfernst meine Unterhose. Kurz glaube ich, mich schämen zu müssen, aber Du kennst mich ja. Du weißt, daß ich diese Windeln tragen muß. Und Du hast mir schon öfters versichert, daß das für Dich im Grunde keine Rolle spielt. So sind meine diesbezüglichen Ängste auch gleich wieder verflogen, Du öffnest die Klebeverschlüsse und entfernst, was noch im Weg war, um meinen Schniddel zu sehen. Es ist schon komisch, obwohl ich untenherum fast nichts spüre, ist er doch steif und pulsiert leicht. Und da soll einer sagen, Erotik spielt sich nicht auch im Kopf ab. Du berührst „ihn“, streichelst „ihn“, obwohl Du weißt, daß es mir im klassischen Sinne nichts bringt – oder doch, weil Du zeigst mir damit wieder einmal, daß Du mich so nehmen kannst, wie ich bin und daß „er“ nicht nur so ein lästiges Anhängsel ist.
Wir legen uns nebeneinander aufs Bett. Mein Blut kommt ganz schön in Wallung als ich die Stelle zwischen Deinen Beinen betrachte. Völlig nackt liegst Du jetzt auch da. Ich sehe Dich an. Du lächelst mir zu. Du hast das süßeste Lächeln der Welt. Das denke ich mir auch in diesem Augenblick. Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich daran denke und noch viel mehr, wenn ich es sehe. Schnell muß ich Deine Lippen mit meinem Mund verschließen und Dich küssen. Dann betrachte ich Dich wieder. Ich streichle Deine Innenschenkel, und berühre Dich nicht zufällig zwischen Deinen Beinen. Du bist so schön 'da unten'. Dein Haarkleid, welches ich mit meiner Hand durchpflüge. Deine Spalte die erst richtig sichtbar wird, als Du für mich Deine Beine spreizt. Soll das ein Zeichen sein? Ich verstehe es als solches, begebe mich in eine bequeme, unverkrampfte Stellung, damit ich mich Deinem süßen Geheimnis unbefangen nähern kann. Ich betrachte Dich. "Deine Schamlippen sind zum anknabbern, ich glaube, ich muß sie gleich küssen". Und tu es auch sogleich.
"Ich liebe es Deine Spalte anzusehen, den Geruch mit meinem Näschen aufzunehmen, den Du verströmst. Er macht mich wahnsinnig."
"Du schmeckst so gut", sage ich, nachdem ich das erste Mal mit meiner Zunge über Deine Spalte geglitten bin.
Jetzt ist nicht mehr viel Zeit für große Worte und ich setze meine Bemühungen fort. Ich schau Dich kurz an, teile mit meinen Fingern sanft Deine Schamlippen, tauche mit einer Fingerkuppe kurz ein, versuche Deine Vagina sanft auf das Liebesspiel vorzubereiten. Behutsam berührt Dich meine Zunge in Dir, zuerst nur ganz leicht, damit Du Zeit findest, Dich zu entspannen, damit Du keine Schmerzen hast. Ich merke wie Du Dich nicht mehr versteifst, wie die Muskulatur Deiner Vagina ganz locker wird, während ich immer wieder mit meiner Zunge über Deine Spalte fahre, mit meinen Fingern sanft und immer weiter eindringe und dann auch wieder mit meiner Zunge hineinfahre, Dich innen zu lecken versuche. Ab und zu fahre ich über Deinen Kitzler, stupse ihn an, dann schau ich mir das kleine Ding wieder an und merke, daß Du schon ganz feucht wirst. Mein Speichel vermischt sich mit der Flüssigkeit, die Dich geschmeidig macht. Auch Deine umliegenden Schamhaare sind schon benetzt. Du bist so schön, so erregend, so erotisch. Ich genieße die Situation und auch Dir dürfte es gefallen. Denn Du bist entspannst, stöhnst immer wieder leise auf, atmest schneller, während ich dich immer wieder an Deiner intimsten Stelle berühre, Dich begreife, mit der Zunge eindringe, Deinen Kitzler jetzt schon etwas fordernd umstreiche, um dann wieder ein wenig in Deine Vagina eindringe. Zuerst mit einem Finger und dann wieder mit meiner Zunge.
Du genießt die Situation, aber auch ich tue es. Es macht mir Freude Dich zu verwöhnen, Dich für den Moment glücklich zu machen. Denn Du stöhnst in unregelmäßigen Abständen immer wieder leise auf. Langsam lerne ich aufgrund Deiner Körpersprache, was Du lieber hast und was Dir nicht so behagt und ich versuche mich völlig auf Dich einzustellen. Ich muß Dich wieder anschauen. Deine Schamhaare sind schon ganz verklebt, Deine Schamlippen angeschwollen, ganz feucht und geschmeidig bist Du. Ich dringe nochmals mit meinem Finger ein, dann mit der Zunge, dann mit zwei Fingern. Bist Du bereit?
Ja, Du bist bereit. Dein Atem wird flacher und schneller, Du stöhnst immer wieder leise, Deine Gedanken sind ganz bei der Sache, Dein Blick verklärt sich und ...

... kurz bevor es bei Dir so weit ist, gibst Du mir mit einem leichten schließen der Beine zu verstehen, daß Du noch etwas anderes möchtest. Ich lege mich neben Dich hin, drehe mich auf den Rücken. Jetzt küssen wir uns wieder gegenseitig, finden unsere Lippen und Zungen zueinander, wir streicheln uns überall. Ich bin Dir so intensiv verbunden, daß mein Herz wie wild zu pochen beginnt und nicht nur das. Kurz noch wanderst Du hinunter, berührst mit Deinen Lippen meine Narbe, die senkrecht über den Bauch geht – aber das spielt keine Rolle. Du küßt Dich hinauf, streichelst mich überall und obwohl die sensiblen Bereiche ein vermindertes Empfindungsvermögen haben, sind sie doch etwas sensitiver geworden.

Unsere Gedanken vereinen sich und nicht nur diese. Du kniest Dich über mich stülpst meinen zuckenden Freund sein Plastikgewand über, um ihn dann in Dein Inneres gleiten zu lassen. Obwohl ich untenrum nichts spüre ist es doch die volle Erfüllung für mich, Dich auszufüllen, Dir Freude zu bereiten, in Dir Wonneschauer zu erzeugen, als Du Dich im sanften Rhythmus auf- und abbewegst. Ich sehe, wie wir uns im gleichen Takt bewegen, wie Deine schwankenden Brüste von meinen Händen liebkost werden, wir uns gegenseitig immer wieder küssen. Es ist uns völlig egal, ob ich zum vordefinierten Ziel komme oder nicht, denn für mich zählt der Augenblick, für mich zählt es, bei Dir zu sein, für mich zählt Deine Nähe, Deine Berührungen. Für mich zählt, daß ich Dich glücklich mache.
Du stöhnst noch einmal auf und sinkst befreit auf mich nieder.
Noch einige Zeit liegen wir nebeneinander. Gesicht zu Gesicht. Halten uns umschlungen, streicheln einander und sind froh, uns so nah zu sein.

... bist Du meine 'Melanie'?



Lob, Kritik oder einfach Deine Meinung zu dieser Geschichte kannst Du im Diskussionsforum abgeben.

Werbung:
TeenieHotel - Versaute Teenies erwarten Dich!
TeenieHotel - Versaute Teenies erwarten Dich!

Mitarbeit...
... ist natürlich gefragt. Wenn Du Dich aber nur informieren willst, was es Neues auf den Seiten zum Thema Behinderung & Sexualität gibt, dann abonniere die WIeND - Newsgroup: ANMELDEN und Abmelden.

Schreib', was Dich bewegt: leitner@wiend.at


http://www.wiend.at
E-Mail:leitner@wiend.at