Die Entwicklung und Geschichte der Kosmetik, Teil 2
Bei den Ägyptern wurde sehr viel Wert auf die Körperpflege gelegt.
Baden in Eselsmilch und Aromaölen blieben allerdings den reichen
Leuten vorbehalten. Die Armen ölten und salbten sich auch täglich,
weil die Kleidung nicht genug Schutz vor der gleißenden Sonne bot. Den
Toten gab man verschiedene Arten von Salbenölen und Schminke mit ins
Grab.
Griechenland, das Land der Herkunft des Wortes "Kosmetik", ließ sich
von der Körperpflege der Ägypter beeinflussen. Ihr Ideal war die
Harmonie von Körper und Schönheit, dass sie mit Bädern, Packungen und
Massagen, Diäten, ausgewogenem Schlaf-Wachrhythmus und Gymnastik zu
erreichen versuchten.
Und auch hier finden wir natürliche Kosmetika, wie Eselsmilch,
Weinhefe, Mehl und Pflanzenextrakte in alten Überlieferungen. Es gab
Badehallen, anfangs mit Kaltwasser, später auch geheizt und mit
Heißwasserbädern, die eifrig besucht wurden. Nach den Bädern wurden
parfümierte Öle zur Hautpflege verwendet.
Da ich gerade so schön vom Baden schreibe, höre ich für heute auf,
gehe gleich nach dem Essen mit meinen Kindern ins Freibad und wünsche
euch noch ein paar sonnige Tage.
Bis zum nächsten mal
Elke
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