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Ein erotisches Märchen

Wir haben es uns auf dem Bett gemütlich gemacht.
Wir sitzen da und Du spürst, wie ich mit meiner Hand durch Deine gewellten Haare fahre.
Ich streiche Dir über Deinen Kopf.
Berühre mit meiner Hand Deine Wange.
Streiche darüber ... ganz langsam ... und noch einmal.
Ich berühre Deinen Hals mit meinen Fingern.
Fahre sanft mit dem Handrücken darüber.
Du streichelst auch mich.
Meine Hände. Meinen Rücken. Ertastest mein Gesicht.
Meine Finger berühren zärtlich Dein Kinn.
Kurz befühlt der Zeigefinger Deine Lippen.
Er findet für einen Moment den Weg in Deinen Mund.
Der Finger wird von Deiner Zunge stupsend befeuchtet.
Ich berühre wieder Deine Wange.
Streichle bis zum Hals hinunter.
Und mit dem Handrücken wieder hinauf.
Wir umarmen einander.
Halten einander fest. Geben uns gegenseitig Halt.
Zwei Münder finden sich.
Lippen spielen miteinander.
Meine Zunge streicht über Deine Lippen.
Wir halten einander fest.
Lippen berühren Lippen und öffnen sich leicht.
Zungenspitze stupst an Zungenspitze.
Spielen.
Streichen.
Sanftes Forschen.
Kurz löse ich mich von Dir.
Doch nur um Deinen Hals zu suchen – und zu finden.
Der Lufthauch meines Atems streichelt ihn. Streichelt Dich.
Mein Mund kost Deinen Hals.
Ich knabbere an Deinem Ohr.
Fühle mit meiner Zunge Deinen runden Ohrring – und Dein weiches Läppchen.
Ich halte Dich sanft.
Sehe Dir tief in die Augen.
Alle Farben des Regenbogens in sich vereint.
So klar und offen und doch verschlossen.
Ich erahne die Narben Deiner Seele.
Doch Du lächelst.
Schelmisch und gewinnend.
Du kannst mir vertrauen.
Ich nehme Deine Hand.
Deine Finger spielen mit meinen Fingern.
Einen Kuss hauche ich auf Deine Lippen.
Zartes Vereinen.
Deine Hand führe ich zu den Knöpfen meines Hemdes.
Ich gebe Dir zu verstehen, die unteren Knöpfe zu öffnen.
Deine Finger tun es.
Mit meiner Hand führe ich die Deinige.
Du ziehst mein Unterhemd aus dem Hosenbund.
Jetzt fühlt Deine Hand meinen weichen Bauch.
Sie spürt auch die große Narbe, die quer über ihn verläuft.
Meine Hand begleitet Deine Finger, die darüber streichen.
Meine Finger lösen sich von Deiner Hand.
Sie führen wieder ein Eigenleben.
Ich gleite wieder sachte hinab.
Vom Ohr zur Wange, über Dein Gesicht und ...
Ich mache nicht halt, sondern fahre fast nur andeutungsweise das Tal zwischen Deinen Brüsten nach.
Noch ist der Stoff Deines Pullis dazwischen.
Ich führe meine Hand über Deine Brüste, spüre diese durch den Stoff.
Meine Hand gleitet hinunter.
Ich streiche über Deinen Bauch.
Kurz finde ich den Weg zwischen Deine Beine – nur andeutungsweise.
Schon aber geht die Hand wieder rauf, fühle Deinen Bauch und Deine Seite.
Jetzt „wandern“ meine Finger wieder hinunter.
Ich nestle ein wenig herum, finde aber dann doch den Weg unter Deinen Pulli und Dein Unterhemdchen.
Deine glatte Haut Deines Bauches fühle ich.
Du streichelst über meinen Rücken.
Langsam wandert meine Hand nach oben.
Ich erfühle die Unterseite Deiner Brüste.
Ich streiche darüber.
Meine Hand gleitet weiter nach oben.
Ich streichle eine runde, weiche Erhebung Deines Seins.
Langsam und zärtlich.
Jetzt erreiche ich die andere Brust.
Ich berühre sie sanft.
Streichle sie.
Meine Finger gleiten über Deine Brustwarze.
Sie wird etwas härter.
Du spürst ein leichtes, angenehmes Ziehen.
Ich umrunde mit dem Finger langsam diese Knospe.
Dann führe ich meine Hand sachte über dieselbe.
Jetzt wende ich mich Deiner zweiten Erhebung zu.
Ich streichle sie zärtlich.
Befühle Deine kleine Knospe.
Ganz sachte nehme ich sie zwischen zwei Finger.
Reibe sie leicht.
Jetzt streichle ich wieder Deine Brüste.
Was fühlst Du?
Sag es mir.
Du ziehst Deinen Pulli aus.
Ich entledige mich meines Hemdes.
Dann folgt Dein Unterhemd ... und auch meines.
Ich bewundere Deinen be- und verzaubernden Oberkörper.
Wir sitzen da – nebeneinander – und ich habe Deine kleinen Brüste vor meinen Augen.
Sanfte Erhebungen.
Zwei dunkle Spitzen mit helleren Vorhöfen trohnen auf ihnen.
Ich umfasse eine Deiner Brüste. Hebe sie kurz an, um sie dann wieder langsam und streichelnd loszulassen.
Ich fahre mit meiner Hand über sie hinauf.
Und wieder hinunter.
Jetzt umfasse ich die zweite Brust.
Ich streichle sie.
Ich spüre Deine Brustwarze zwischen den Fingern.
Kurz umkreise ich sie wieder, fahre über sie.
Anschließend gleite ich durch das Tal zwischen Deiner Brüste.
Du streichelst über meinen leicht beharrten Oberkörper.
Berührst zärtlich meine Brustwarzen.
Du küsst die eine – und dann die andere.
Liebkost mich mit Zunge und Lippen.
Jetzt streichle ich Deine süßen Erhebungen noch einmal.
Ich berühre sie ganz zärtlich.
Ich fahre auch Deine Seiten entlang.
Berühre Deinen Bauch.
Gleite über ihn, um dann wieder zu Deinen Brüsten zurückzukehren.
Auch Du streichelst meinen Bauch.
Du fährst mit einem Finger langsam die große Narbe entlang.
Ich benetze mit meiner Zunge zwei Finger, damit sie nass sind.
Jetzt stimuliere ich abwechselnd und ganz sachte Deine Brustwarzen damit.
Stell Dir vor, es ist meine Zunge, die Dich da liebevoll liebkost – weil jetzt ist es sie.
Die Zungenspitze spielt, umkreist Deine zarten, steifen Knospen.
Meine Hand gleitet einstweilen hinunter.
Über Deinen Bauch.
Ich öffne den Knopf Deiner Hose und versuche, Dir dieselbe etwas hinunterzuziehen.
Du hilft mir und streifst Deine Beinkleidung ab.
Du liegst neben mir auf dem Bett.
Ganz nah bei mir.
Liegst Du bequem?
Bist Du entspannt?
Und doch erregt?
Ich streichle Deine Oberschenkel.
Abwechselnd den linken und den rechten.
Jetzt wende ich mich der Innenseite der Schenkel zu.
Ich berühre Dich dort.
Ganz langsam.
Ich komme dabei fast in die Nähe Deiner Vagina.
Diese ist aber noch geschützt durch Dein Höschen.
Wir kuscheln miteinander.
Streicheln einander überall.
Du weißt, dass ich am Oberkörper besonders sensibel bin.
Deswegen bevorzugst Du ihn.
Küsst meinen Hals, liebkost mein Ohr, neckst meine Lippen.
Ich streichle Dich an Deiner intimen Stelle.
Langsam und zärtlich.
Und küsse auch weiterhin Deine Brüste.
Stell Dir vor, es sind meine Finger, die da ganz nah an Deinem süßen Geheimnis Dich berühren – weil sie sind es ja auch.
Du bist vollständig entspannt und doch klopft Dein Herz wie wild – genau so wie meines. Nichts beunruhigt Dich.
Alle Sorgen sind für diesen Moment verbannt.
Ich bin in Gedanken ganz nah bei Dir.
Jetzt ziehe ich Dir langsam Dein Unterhöschen aus.
Um dieses zu bewerkstelligen, taste ich mich küssend hinunter.
Zuerst hauche ich einen Kuss auf Deine Stirn.
Dann spielen kurz unsere Lippen miteinander.
Daraufhin lösen sie sich wieder voneinander.
Mein Mund kost Deinen Hals, dann hauche ich auch schon einen Kuss in Deine Achselhöhle.
Dort verweile ich nur kurz, denn ich begebe mich hauchend, kosend, neckend über Brüste, Bauch, Seiten und schließlich Deine Innenschenkel weiter.
Deine Haut ist dort besonders zart.
Bevor ich Dein süßes Geheimnis entdecke, darf ich Dir Dein Höschen wegnehmen.
Langsam ziehe ich es hinunter – zelebriere diesen Akt.
Auch dort bist Du wunderschön.
Es bereitet mir besondere Lust, DIESE Lippen zu betrachten.
Ich behauche sie mit einem Kuss.
Nun kose ich mich wieder hinauf.
Nun bist Du an der Reihe.
Ich lege mich auf den Rücken.
Atme tief durch.
Bin ganz entspannt.
Du küsst mich im Gesicht, meinen Oberkörper.
Streichelst mich – und ich Dich.
Du liebkost meinen Bauch.
Dann ziehst Du mir zuerst die Jeans aus.
Danach küsst Du mich weiter.
Du siehst meine zwei Narben auf meinen Innenschenkeln.
Aber schreckt Dich das ab? Nein.
Auch meine Windel erkennst Du jetzt.
Du ziehst meine Unterhose runter.
Sie landet bei den anderen Kleidungsstücken auf dem Boden.
Du öffnest sachte die Klettverschlüsse meiner Windel ... als wenn es das selbstverständlichste auf der Welt wäre.
Ich vertraue Dir.
Fühle mich wohl.
Die Windel landet diskret für den Augenblick im Abfallkorb.
Nun liege auch ich völlig nackt vor Dir.
Du hauchst einen symbolischen Kuss auf meinen „Freund“.
Ich spüre es nicht.
Trotzdem ist er fest und pulsiert leicht.
Ich sehe, was Du mit mir machst.
Ich betrachte Dich, wie Du da vor mir auf dem Bett kniest und „ihn“ küsst.
Auch Deine zwei einlandenden Brüste, Deinen zarten Körper, alles an Dir sehe und erahne ich.
... und all das erregt mich in höchstem Maße.
Nun legst Du Dich wieder neben mich.
Du lachst mich an.
Wir kuscheln miteinander.
Warme, weiche Haut auf warme, weiche Haut.
Hände und Füße – fast ineinander verschlungen.
Du bist so schön.
Wir liegen nackt auf dem Bett.
Meine Hand gleitet wieder hinauf zu Deinen Brüsten.
Ich massiere sie zärtlich.
Ich umspiele Deine Brustwarzen.
Zuerst die eine.
Umkreise sie, fahre über sie.
Dann die andere.
Ich fühle über sie, umkreise sie.
Wir haben so viel Zeit.
Jetzt gleitet meine Hand wieder hinunter.
Ich streichle dabei jede Stelle, die ich erreichen kann.
Langsam und mit leicht kreisenden Bewegungen.
Spürst Du es?
Deine Augen sind geschlossen.
Ich erreiche den Ansatz Deiner Schambehaarung.
Ich streichle Deinen Venushügel.
Vor ... und zurück. Vor ... und zurück. Vor ... und zurück.
Jetzt befühle ich Deine Muschi, kraule Dein Kätzchen :-).
Deine Hand erreicht auch meinen Schniddel.
Du umfasst ihn zärtlich.
Spürst die weiche Eichel.
Langsam erforsche ich Deine Vagina -
Habe ich da etwa Deine Schamlippen gefunden?
Ich streichle über diese.
Langsam fahre ich über sie.
Was fühlst Du jetzt?
Ich gleite über Deine Spalte.
Noch öffne ich sie aber nicht.
Jetzt streiche ich in der anderen Richtung drüber.
Langsam. Und noch einmal.
Ganz leicht erhöhe ich den Druck.
Deine unteren Lippen teilen sich.
Ich streiche zwischen sie hindurch.
Ich gleite langsam wieder zurück.
Du bist feucht.
Nochmals öffne ich mit einem Finger den Spalt.
Diesmal fahre ich sachte etwas tiefer hinein.
Streichle Dich dort.
Ich spüre die Feuchtigkeit. Die Wärme.
... und habe diesen kleinen „Knopf“ gefunden, der Dir besondere Gefühle bereitet.
Erfühle ihn ganz langsam.
Wir küssen einander.
Sachte und wild.
Abwechselnd.
Erforsche Dich zärtlich zwischen Deinen Beinen.
Ich umschmeichle Deine Klitoris mit ein oder zwei Finger.
Zärtlich liebkose ich sie.
Magst Du es, wenn ich sie seitlich umspiele?
Oder soll ich direkt über sie streichen?
Ich gleite noch ein Stück tiefer in Deine Vagina.
Ich verwende einen oder zwei Finger dazu.
So finde ich den Weg.
Ich fahre langsam rein und wieder raus.
Rein und wieder raus.
Jetzt umspiele ich wieder Deine Klitoris,
Wohlige Gefühle fließen durch Dich durch.
Lass Dich fallen.
Ich spiel mit Dir.
Streichle Deine Vagina.
Berühre Deine Schamlippen, fahre über sie.
Dringe wieder in Dich ein.
Spiel mit Deiner Klitoris.
Meine Finger verwöhnen sie.
Dazwischen suche ich wieder einen Weg tiefer in Dich.
Mit einem oder zwei Finger.
Dann streichle ich wieder Deine Klitoris.
Meine Bewegungen werden etwas schneller.
Du gibst Dich den Gefühlen völlig hin.
Wir sind uns so nahe.
Spüren die Haut des anderen.
Berühre Dich.
Spiel mit Dir.
Streichle Dich.
Teile Deine Spalte, fühle die wärmende Feuchte Deines Schosses.
Verwöhne Deine Klitoris.
Ich werde immer schneller.
Dein Herz pocht wie wild.
Du stöhnst immer wieder leise auf.
Du lässt Dich fallen.
Völlig erregt bist Du.
Es pocht angenehm in Dir.
Ich berühre Dich.
Ich spüre Dich.
Berühre und liebkose zärtlich Dein Innerstes und Äußeres.
Immer schneller.
... und ...
...
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