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Modepüppchen

Die Frau steht vor einer Boutique und unterhält sich mit einer Freundin. Sie trägt ein herrliches, türkisfarbenes Kostüm. Dazu fleischfarbene Strümpfe, und halbhohe Stöckelschuhe. Immer wieder schlüpft sie aus ihrem linken Schuh, und streckt dann ihre Zehen.

Der Mann beobachtet die Frau seit einigen Minuten. Er überlegt, ob er sie ansprechen soll. Es ist an und für sich nicht seine Art. Er trägt ein schlabbriges Hemd, verbeulte Jeans, und schmutzige Turnschuhe.

Die Frau wirkt sehr schlank; jedenfalls viel schlanker als ihre Freundin. Sie hat schon einige kleine Fältchen im Gesicht; wirkt aber „alterslos“.

Der Mann ist noch ziemlich jung, und gehört zur schüchternen Sorte. Jetzt kann er nicht widerstehen. Er geht auf die Frau zu, und stellt sich vor sie.

„Sie tragen ein tolles Arrangement“, sagt er, und wundert sich über seine eigenen Worte.

„Ihre Strümpfe bringen Ihre Beine wunderbar zum Ausdruck, und ich kann Ihnen nur zu Ihrem Outfit gratulieren.“

Das Wort „Outfit“ hätte er nicht sagen sollen, denkt er sich. Ansonsten weiß er, dass er die Wahrheit gesagt hat.

„Ich danke Ihnen, junger Mann“, sagt die Frau.

„Mein Mann ist nicht Ihrer Ansicht, was mein äußeres Erscheinungsbild betrifft. Er meint, ich wirke damit billig, und möchte, dass ich in dieser Boutique aus mir einen neuen Menschen machen soll.“ Sie winkt einem dickleibigen Kerl entgegen, der in einem Mercedes sitzt, und eine Zigarre raucht.

„Das ist Ihr Mann?“

„Ja, und glauben Sie mir; er konnte mich seinerzeit leicht überzeugen.“

„Ich verstehe“, sagt der junge Mann, und lächelt die Frau an.

„Dann schreiten Sie zur Tat, und kaufen sich ein noch kesseres Kostüm.“

„Ihm nutzt es sowieso nichts“, sagt die Frau. „Er ist an mir nicht mehr interessiert. Er hat eine Geliebte, die fast noch ein Kind ist. Sie sitzt auf dem Beifahrersitz.“

Der Mann bemerkt erst jetzt die junge Frau, die gelangweilt in die Gegend schaut.

„Er möchte, dass ich mich ein bisschen aufmotze, wenn ich dabei zuschaue, wie sie ihm einen runterholt“, sagt die Frau.

„Wir sollten ihm den Gefallen machen, und Sie bombastisch neu einkleiden“, sagt der Mann.

Er lässt der Frau den Vortritt, und sie betritt gemeinsam mit ihrer Freundin, die bislang geschwiegen hat, die Boutique. Der junge Mann geht nur wenige Schritte hinter den beiden Frauen.

Keine Verkäuferin ist zu sehen. Der Mann nimmt die Frau sanft bei der Hand, und führt sie zu den Dessous.

„Sie sollten damit beginnen.“

Die Frau lächelt verlegen. „Das hatte ich eigentlich nicht vor.“

Der Mann beugt sich zu Boden, und hilft der Frau aus den Stöckelschuhen. Er betrachtet ihre grün lackierten Zehennägel mit Genugtuung.

Die Freundin der Frau hat sich auf einen Sessel gesetzt.

„Der junge Mann will dir beim Ausziehen behilflich sein“, sagt sie. „Das ist noch ein richtiger Kavalier.“

Der Mann zwinkert der Freundin der Frau zu.

„Sie haben recht; ich werde Ihrer Freundin behilflich sein.“

Er hilft der Frau in nur wenigen Sekunden aus ihrem Kostüm. Sie trägt pinkfarbene Dessous mit neckischen Spitzen.

„Wunderbar; aber dies hier scheint noch um einiges neckischer zu sein“, murmelt er.

Die Frau steht bald nackt im Raum, als plötzlich eine Verkäuferin erscheint.

„Sie sollten sich lieber in der Kabine umziehen“, rät sie der Frau.

„Natürlich“, sagt die Frau.

„Wollen Sie mal schauen, wie mir die fleischfarbenen Dessous stehen?“, ruft die Frau einige Minuten später aus der Kabine. Sie meint nicht die Verkäuferin, die sich mit der Freundin der Frau unterhält, sondern den jungen Mann.

„Natürlich“, sagt er, und öffnet den Vorhang.

Der Anblick, der sich ihm bietet, ist fast göttlicher Natur. Diese Frau ist unwiderstehlich. Ein herrliches Geschöpf, das mit einem Idioten verheiratet ist, der außer Geld nichts zu bieten hat.

„Sie verzeihen“, sagt er. „Aber Dessous sind auch dazu da, zu verlocken.“

Der Mann steht hinter der Frau, und betrachtet sie im Spiegel. Er zieht ihr das Höschen aus, und danach die Stöckelschuhe an. Er ist von ihrem prallen Hintern fasziniert, und lässt seine Zunge in ihr Arschlöchlein gleiten. Die Frau stöhnt leicht auf. Er beißt ihr ganz sanft in den Hintern, und richtet sich dann wieder auf. Auch ein wichtiges Teil von ihm ist mittlerweile aufgerichtet. Er zieht sich rasch seine Jeans aus, und lässt danach eine Bermuda-Short zu Boden gleiten. Die Bermuda hat noch kaum den Boden erreicht, als er seinen Schwengel bereits in die prächtige Pforte der Frau eingeschoben hat. Beide schauen in den Spiegel, während sie einander in Lust zugetan sind. Nach wenigen Minuten spürt der Mann einen nackten Körper hinter sich.

„Laßt Euch nicht stören“, sagt die Freundin der Frau, und er spürt ihren heißen Atem hinter sich.

„Du musst aufpassen“, sagt die Frau, die kurz vor dem Orgasmus zu sein scheint. „In den heutigen Zeiten muß man vorsichtig sein.“

Er spürt, wie die Frau ejakuliert, und ebenso, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis er nachlegt. Er zieht seinen Schwengel aus der prächtigen Pforte der Frau, und dreht sich um. Nur einen Moment später wird seine Eichel von der Zunge der Freundin der Frau massiert. Seine Hoden sind zum Bersten voll. Wenige Sekunden später entlädt er sich in den Mund der Freundin, und alle drei liegen sich in den Armen. Dann stellt sich die Freundin der Frau auf den kleinen Hocker in der Kabine. Unglaublich, wie geräumig diese Umkleidekabine ist, denkt sich der Mann. Aber doch nicht groß genug... Es ist nicht möglich, was die Frau und er mit der Freundin vorhaben. Somit gehen sie aus der Kabine hinaus, und die Freundin hockt sich in den Vierfüßerstand. Die Frau, übrigens immer noch nackt, leckt die Muschi der übergeilen Freundin, die immer lauter stöhnt. Der Mann vergräbt seine Zunge im zuckenden Arsch der Freundin. Es dauert nicht allzu lange, bis die Freundin ekstatisch zittert, und sich danach kaum aufbäumen kann.

Die Frau zieht sich danach die fleischfarbenen Dessous an, und wählt noch ein kesses, rotes Kleid, und hochhackige Stöckelschuhe aus. Die Sache wird nicht billig, denkt sich der junge Mann. Aber der alte, fette Sack wird es sich leicht leisten können. Nach dem Bezahlen verabschieden sie sich von der Verkäuferin, die die Sache übrigens heimlich beobachtet hatte. Draußen steht immer noch der Mercedes, und der Mann quetscht sich gemeinsam mit den beiden Damen auf die Rückbank des Wagens.

„Wer ist das?“ Der reiche Sack schaut entgeistert drein.

„Das wirst du bald sehen“, sagt die Frau.

Nur eine halbe Stunde später betreten die beiden Männer und die drei Frauen eine Villa aus der Jahrhundertwende.

„Ich werde Ihre Frau begatten“, verrät der junge Mann dem Gatten der Frau, als sie sich im Wohnzimmer aufhalten. Mitten auf einem Eisbärfell, wie in einem kitschigen Film, fickt der Mann die Frau des reichen Mannes, der seine Geliebte mit einem Blick zu Boden zwingt. Aber es hilft nichts: Der Gatte der Frau, die gerade herrlich durchgefickt wird, bringt keinen hoch. Sein Schwänzchen ist so winzig wie eine verrunzelte Erdnuß. Er beobachtet, wie seine Frau vor Lust einen Schrei ausstößt, und kurze Zeit später der Mann zur Geliebten herantritt, und sie, ohne ein Wort zu sagen, ihren Hintern freilegt. Der Mann vögelt das Arschloch der Geliebten des impotenten Mannes kräftig durch, bis er langsam die Engel herannahen hört. Das ist Grund genug, die Stellung zu wechseln. Er schnallt sich die Freundin der Frau, die er vor kurzem noch gefickt hat, wie einen Gürtel um, sodass ihre Beine seinen Hals umschlingen. Auf diese Weise ist es ihm möglich, die Freundin der Frau oral zu befriedigen, während sie ihrerseits an seinem Schwanz nuckelt. Währenddessen geht die Frau auf ihren Gatten zu, und wendet das Wort an ihn. „Tue das, was du bislang nie tun wolltest.“ Ihr Gatte geht auf die Knie, und sucht mit der Zunge den Kitzler seiner Frau. Kurze Zeit später haben der Mann und die Freundin der Frau fast gleichzeitig einen Orgasmus.

„Komm´ lieber her, mein Geliebter. Der Alte schafft´s nicht...“ Der Gatte der Frau hat einen hochroten Kopf, und zieht sich in ein Schlafzimmer zurück.

„Es fehlt nicht so viel“, sagt die Frau.

Der Mann nimmt sämtliche Zehen des linken Fußes der Frau in den Mund, und nuckelt daran.

„Das machst du gut“, sagt sie, während sie masturbiert.

Zwei Minuten später hat die Frau den dritten Orgasmus dieses Tages. Sie ist so glücklich, wie noch nie zuvor. Ihr Mann aber lässt sich bald darauf scheiden, und zieht mit seiner Geliebten in eine andere Stadt.

Der junge Mann und die beiden Frauen leben nunmehr in keiner Wohngemeinschaft.

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