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Lady in red
von Reinhard Leitner

Kennst Du Salzburg? Ja. Natürlich. Das ist diese (un)heimliche Stadt, in der so manches Unerwartetes passiert. Offenkundiges und ... ab und zu auch ein wenig Verstecktes. Schließlich will die Frau von Welt nicht alles so ohne weiteres nach außen tragen. Oft ist es reizvoller, sich noch etwas bedeckt zu halten - und dadurch besondere Offenheit zu zeigen. Salzburg - Die Stadt an der Salzach. Getreidegasse. Hat jemand Mozart gesehen? Ist wohl schon länger her. Schloss Mirabell. Wasserspiele. Residenzplatz. Festung Hohen Salzburg. Diese schöne und doch auch wieder etwas unheimliche Stadt - Drehort für einen düsteren und doch spitzbübischen Krimi. Eine schöne Bleibe - vor allem, wenn die Sonne vom Himmel lacht und nicht der viel zitierte Schnürlregen wie ein düsterer Schleier über den Häusern hängt. Und eine weitere Sehenswürdigkeit hat dieser besondere Ort zu bieten: Eine engagierte Frau, die so viel lebhafte Energie ihr Eigen nennt, dass ihr 2 Beine nicht reichen, sondern sie stolz 4 elektrisch angetriebene Räder zwecks Fortbewegung nutzt - manche nennen so ein Gefährt auch Rollstuhl. Um Ihre Wichtigkeit zu unterstreichen, bedient sich Andrea, einer 24-Stunden-Assistenz, die ihr in vielen Belangen hilfreich zur Seite steht - und -

Du lädst mich in Dein persönliches Refugium ein. Ich begebe mich zu einer, nein, Deiner Reihenhaussiedlung am Stadtrand. Die Eingangstür Deiner sorgfältig gepflegten Neubauwohnung öffnet sich. Ich blicke in große, dunkelbraune Augen, die viel Wärme ausstrahlen. Erkenne blond gefärbtes Haar, welches Dir eine besondere Frische verleiht, die durch eine rote Strähne noch unterstrichen wird. Du bittest mich herein und ich erlaube mir, dieser Einladung folge zu leisten. Ich bin ein etwas aufgeregt. Du vermutlich auch. Doch das ist in Ordnung. Wir quatschen miteinander. Du berichtest mir ein wenig von Dir. Gerne höre ich Dir zu, wenn Du mir über Deine Berufung erzählst. Du zeigst mir freudig Dein Engagement, sprichst über die Meilensteine - ja - Erfolge Deines Lebens: Dein Durchsetzen gegenüber Deinen Eltern, Deine Projekte, wie Du Dir Deine persönliche Assistenz organisiert hast, Urlaubsgeschichten, Nachdenkliches, Erfreuliches. Du sprühst vor Energie, als Du mir all das näher bringst, was von Bedeutung für Dich ist. Ich erfahre auch genau, was es mit Deiner fortschreitenden spinalen Muskelathropie auf sich hat. Ich bin davon beeindruckt, wie sorgfältig Dein Tagesablauf organisiert ist, wie Deine Assistentinnen Dir in den meisten - für andere alltäglichen Tätigkeiten - zur Hand gehen. Zähneputzen, aufräumen, Frühstück machen, baden, anziehen und eine Zigarette anzünden ... wie auch jetzt zum Beispiel. Frau gönnt sich ja sonst kaum etwas. So viele kleine und große Dinge sind zu beachten, zu bewerkstelligen, detailliert zu planen - und Du bist inzwischen ein Profi darin.

Ich erzähle Dir auch von mir: von meinen Jahren der Jugend :-) in einem kleinen Ort am Land, von meiner Übersiedlung nach Wien, Matura, diverse Jobs, Hobbys, Freunde und Leidenschaften.

Wir reden auch über eine Angelegenheit, die Dich sehr beschäftigt. Die vielen Bücher ringsherum zeigen mir, dass Du Dich sehr für die Themen Trennung und Tod interessierst. Gibt es ein Leben vor dem Tod? Und was kommt danach?

Doch einmal ist genug gequatscht, geredet, gefragt sowie diskutiert - und Du rollst in Dein Schlafgemach. Beiläufig erwähnst Du noch: "Folge mir in ca. einer Viertelstunde ...". Du machst mich neugierig. Was mag mich jetzt wohl erwarten? Was darf ich mir in meinen Gedanken ausmalen? - So nach dem Motto: Die wahren Abenteuer entstehen im Kopf. Und bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch. Womöglich ergibt die Kombination von Fantasiereisen mit einer gehörigen Portion Realität eine besondere, emotionale Mischung, an die wir uns gut und gerne noch länger erinnern wollen.

Während Du also mit Deiner aktuellen Assistentin in Deinem Schlafzimmer verschwunden bist, erhebe mich von der roten Couch und mache mich noch kurz frisch.

Schließlich sind die 15 Minuten vergangen - plusminus 127 Sekunden. So genau habe ich auch wieder nicht auf die Uhr geschaut. Ich klopfe leise an die Tür hinter der Du verschwunden bist. Ich höre ein selbstbewusstes und doch nicht zu energisches "Herein". Dieser Aufforderung komme ich gerne nach und betrete den Raum, in dem Du auf Dein Bett hinkomponiert wurdest. Leise huscht Deine Assistentin an mir vorbei und schließt hinter sich die Türe. Das Zimmer ist leicht mit Vorhängen abgedunkelt. Um diesen Umstand ein wenig abzumildern und diesem Raum einen besonderen Flair zu verleihen, sind um Deine Liegestatt flackernde Kerzen postiert. Ich schau Dich an. Du bist wunderschön. Du liegst noch völlig bekleidet auf Deinem Bett. Schwarzes Top und ein Minirock mit selber Farbe ... und vielleicht auch ein wenig Unterwäsche ... nur das sehe ich derzeit noch nicht ;-). Deine Schuhe wurden Dir ausgezogen ebenso wie Deine rote Jacke. Vielleicht war sie doch etwas zu warm für diese Jahreszeit. Dein Kopf ruht etwas erhöht auf einem Kissen. Du lächelst mich an und ich erwidere dieses - zugegeben - ein wenig schüchtern. Doch das spielt keine Rolle, da dies einen Moment darstellt, den wir beide genießen wollen.

Ich ziehe ebenfalls meine schwarzen orthopädischen Maßschuhe aus und komme langsam auf Dich zu. Dabei betrachte ich Deinen sinnlichen Körper, der eine große Anziehungskraft auf mich ausübt. Du liegst Auf dem Rücken. Du bist schön und begehrenswert - und das weißt Du auch ganz genau. Du liebst Dich so, wie Du bist. Deine großen, braunen Augen leuchten, Dein roter Mund lächelt und mit einem Augen-Blick gibst Du mir zu verstehen: Leg Dich doch zu mir.

Du siehst mich an - orange, langärmeliges T-Shirt, graue Sommerhose, dunkle Socken. Meine schwarzen Maßschuhe habe ich bereits ausgezogen. Ich lege mich zu Dir aufs Bett. Ganz nah, damit Du mich mit Deinen Händen, in denen nicht mehr viel Kraft ist, leicht erreichen kannst. Beinahe berühren wir uns - um einen Hauch tun wir es aber noch nicht - und doch. Die Verschmelzung in eine Welt der Gefühle beginnt, als Dein Mund den meinen findet. Wir sind uns ganz nah - und trotzdem berühren sich nur unsere Lippen. Zuerst ganz zaghaft. Ich spüre, wie weich die Deinigen sind. Ein angenehmer Schauer durchflutet mich - nur mich?

Unsere Münder spielen miteinander, erforschen sich sanft kosend und mit den Minuten, die verstreichen, wagen sie es etwas leidenschaftlicher zu agieren. Weiches, feuchtes Rot auf weiches feuchtes Rot. Schließlich finden sich auch unsere Zungen zu einem angenehmen Spiel zusammen.

Während wir uns noch küssen, beginne ich Dich zärtlich zu berühren. Mit meiner Hand streichle ich Deine Finger - ich bin Dir ganz nah. Ich erahne dabei bereits die zarte Weichheit Deiner Haut. Kurz verschränken sich unsere Finger, bevor ich die meinigen von den Deinigen löse. Ich streiche mit den Fingerkuppen über Deine Hand, gleite über Deinen Arm hinauf, führe sie sacht über Dein Gesicht, um meine Hand dann wieder hinunter gleiten zu lassen. Ich schaue in Deine Augen, bewundere Deinen rot geschwungenen Mund, atme mit Wonne Deinen Duft ein - eine zarte Mischung aus süßem Parfum, ein wenig erfrischendem Schweiß und auch eine leichte Duftnote schwebt in meinen Geruchssinn, die mir verrät, dass ich weitermachen darf.

Jetzt werde ich ein wenig mutiger. Meine reisende Hand erschließt immer mehr Regionen Deiner Körperlandschaft. Noch bin ich aber ganz brav und sittsam - bewundere zwar nackte Haut, aber nur die Deines Gesichts und die Deiner Hände. Bis jetzt ist es einfach schön, nah beieinander zu liegen und zu erahnen, was noch größere Freude bereiten könnte. Fällt uns noch mehr ein? Ich glaube schon. Du flüsterst mir zu: "Zieh mich aus".

"Ja, gerne Madame" raune ich schelmisch zurück. "Dein Wunsch ist mir Befehl." Doch kurz möchte ich dass dem Auge noch Unbekannte mit meinen Händen erfühlen. Ich zupfe langsam Dein Oberteil aus Dem Bund Deines dunklen Minirocks, sodass ich kurze Zeit darauf meine neugierige Erforschung unter diesem Stoff fortführen kann. Wir hauchen uns wieder Küsse auf Lippen, Wange und Hals, während ich die warme Weichheit Deines Bauches fühle. Ich streichle Dich dort und taste mich kurz auch zu Deinen Brüsten hoch, die derzeit aber noch durch einen Teil Deiner Dessous geschützt sind. Kurz berühre ich Dich noch einmal, bevor ich mich halb aufrichte, um Deinem vorigen Wunsch nachzukommen. Du liegst da - entspannt, neugierig und offen für das, was noch kommen mag. Es geht Dir gut. Du vertraust mir und ich vertraue Dir. Ich streiche durch Dein gebleichtes Haar. Will ich es etwas durcheinander bringen? Wir lachen. Das befreit Geist und Herzgefühl.

Dein Oberteil ziehe ich jetzt vollständig aus dem Bund Deines Rockes, lege Deinen geschmeidigen Bauch frei und kurz versteckt sich Dein Gesicht vor mir, bevor Deine leuchtenden Augen wieder zum Vorschein kommen und ich das Top über Deinen Kopf gezogen habe. Dann noch mit den Händen rausgeschlüpft und Du bist von diesem Kleidungsstück befreit. Ich gehe dabei ganz behutsam vor, damit Du ganz entspannt bleibst und in dieser für Dich angenehmen Position liegen bleibst. Ein Bild für Götter. Doch die sollen mal kurz wegschauen, weil dieser Moment nur für uns zwei da sein soll.

Wir streicheln uns wieder und auch unsere Küsse kommen nicht zu kurz. Ab und zu führe ich Deine Hand zu meinen Gesicht und dorthin, wo Du es mir aufträgst. Ja - und ich berühre auch noch die Innenseite Deiner Beine, deute nur leicht an, daß sich unter Deinem Minirock noch mehr versteckt. Du machst mich immer neugieriger. Darum erlaube ich mir, den Zippverschluss dieses Kleidungsstückes zu öffnen. Behutsam schiebe ich den Rock hinunter. Ich möchte, dass es für Dich angenehm ist und wir uns spielerisch immer weiter annähern. Deine Bewegungsfreiheit mag vielleicht stark eingeschränkt sein, Dein Geist, Dein Verstand ist jedoch hellwach - und doch auch irgendwie verträumt. Wen wundert es - in dieser Situation. Auch ich bin in meinem Tun ein wenig behindert und nicht alles gefällt mir an mir. Doch das macht nichts. Unsere Körper sind unsere ganz persönlichen Tempel und diese wollen wir stets auf besondere Art (ver)ehren.

Ein leichtes Ziehen - und Dein Rock rutscht über Deinen Popo und der Weg an Deinen Beinen entlang ist jetzt ein Leichtes.

So liegst Du schließlich da vor mir und ich bewundere die edle, rote Unterwäsche, die Du für Dich und ein klein wenig auch für mich angezogen hast. Du gefällst mir. Du törnst mich an. Bevor ich Dich jetzt aber vollständig entkleide, hast Du natürlich ein Recht darauf, dass ich mich vor Dir ausziehe. Woran ich das merke? Du forderst es "lautstark" ein ;-).

So knie ich mich über Dich - mit gespreizten Beinen, damit alles passt und entledige mich meines Hemdes. Ich bin nicht unbedingt ein Adonis, doch - wer ist das schon? Ich kenne keinen, der so heißt. Mein Hemd ist jetzt weg und ich führe Deine Hände über meinen beharrten Brustkorb. Ich beuge mich zu Dir hinunter und küsse Dich auf den Mund. Dein Kinn, Hals, Brustansatz, das Tal zwischen Deinen Brüsten, Bauch, Nabel ... Slipansatz - ganz kurz verschiebe ich ihn ein Stückchen ... und hauche auch dort einen Kuss hin. Ich rücke dabei immer ein kleines Stück zurück, bis ich schlussendlich vor Deinem Bett lande. Ich lasse Dich aber nicht alleine, sondern ziehe mir nur meine graue Hose aus, bevor ich wieder zu Dir aufs Bett komme. Ich knie mich wieder über Dich. Du siehst mich an - mein brünettes Haar, die blau-grünen Augen, die beharrte Brust, meine markante Narbe die senkrecht über meinem Bauch verläuft, die Oberschenkel und schließlich die dünnen Füße, die ein wenig nach Innen verdreht sind. Ganz langsam und zärtlich gleitet Dein Blick über mich und eine Deiner Hände folgt, indem ich sie unterstützend führe. Du streifst mir übers Gesicht, Lippen, Hals - immer weiter runter, bis Du an meinem Becken angelangt bist. Du möchtest mir die Unterhose runterziehen, aber kurz bitte ich Dich noch zu warten. Wieder küsse ich Dich und wir streicheln einander, mal zart - mal ein klein wenig heftiger. Ein angenehmes Wechselspiel. Wir sind fast nackt - doch die letzten Bastionen sind noch nicht vollständig gefallen.

Wie soll es jetzt weitergehen? Obwohl ich meinen Körper inzwischen mag, wie er beschaffen ist, spüre ich in mir doch eine kleine Unsicherheit - doch dann denke ich, ist doch egal, schließlich fühle ich mich derzeit sehr fein und was kann da falsch daran sein?

Ja, ich bewundere Dich, Deinen Geist, Deinen Intellekt, Deine Projekte, die Du umsetzt und ... in diesem Moment ... ganz besonders Deinen Körper, der mich ganz wuschelig macht ... und so liege ich nah bei Dir und greife mit meinen Händen hinter Deinen Rücken. Ich schiebe sie zwischen Deinen Körper und der Matratze auf der wir liegen und nestle ein wenig an dem Verschluss herum, den ich da vorfinde. Ein klein wenig Mühe habe ich damit, doch bald ist es geschafft - es kann weitergehen. Ich ziehe die Träger dieses Kleidungsstückes herunter, entferne das feine Stück Stoff, dass Deine Brüste züchtig und doch wieder einladend bedeckt. Nun liegen sie vor mir. Majestätisch ruhen Sie über Deinem Bauch. Weich, rund und links sowie rechts trohnen auf deren Spitze jeweils zarte Knospen. Ich streichle Deine Rundungen, berühre sie mit Freude, umfassend, kreisend, geradlinig, ganz sanft knetend - in netter Abwechslung und schließlich auch irgendwie spiralförmig, bis ich Deine Brustwarzen erreiche und diesen zarte Referenz erweise. Was folgt, das ist mein Mund, der zu erkunden versucht, was Dir besonders gefällt. Ich küsse die weiche Haut, lecke manchmal auch wie zufällig über Deine Knospen, umfasse diese vielleicht auch ab und zu mit meinen Lippen. An Deinem schnelleren Atem erkenne ich, was Dir gefällt. Auch Dein Herz schlägt jetzt kräftiger. Ich kose und necke Dich, forsche mit Händen und den Möglichkeiten meines Mundes - und schließlich lege ich wieder eine kleine Pause ein, um mich wieder ganz nah zu Dir zu legen, damit Deine Hände möglichst viele Regionen meines Körpers erreichen können. Da wo es für Dich nicht ganz leicht ist, helfe ich wieder mit meinen Händen nach und führe Dich. So streichelst auch Du mich und möchtest schließlich doch wissen, was sich unter meiner Unterhose befindet. Bevor ich sie ausziehe, führe ich Deine Hand langsam hinein und sage Dir noch, dass Du bitte ganz behutsam vorgehen sollst, weil ich da besonders empfindlich bin. So fühlst Du mit Deinen Fingern, was Deine Augen noch nicht sehen (dürfen). Doch das ändert sich vielleicht bald. Du spürst Haare und dann meinen kleinen Freund, der sich in etwas soeben erworbener Festigkeit übt. Dann ziehst Du Deine Hand wieder heraus. Ich entledige mich meiner Unterhose und entferne auch die Einlage, die ich aufgrund meiner teilweisen Inkontinenz tragen muss. Ich richte mich wieder ein wenig auf, sodass Du mich mit Deinen Augen betrachten kannst - und ich spüre förmlich wie Dein Blick über meinen Körper wandert. Nicht nur von Kopf bis Fuß, sondern auch besonders meine Leibesmitte, wo mein durch eine Operation gebogener und etwas modifizierter Penis leicht pulsiert. Du hast ihm ganz schön auf die Sprünge geholfen, sozusagen. Du berührst ihn, streichelst ihn, befühlst alles, was sich hier vorfinden lässt ... und auch mein Atem geht inzwischen schneller und angenehme Gefühlswellen durchfluten meinen Körper.



Nach einiger Zeit gebiete ich Dir vorläufig wieder Einhalt. Fast ist es ja unfair, dass Du mich ganz so sehen darfst, wie ich geschaffen wurde - und Du noch etwas vor mir versteckst. So geht das aber nicht ... und deswegen ziehe ich Dir Dein rotes Spitzenunterhöschen langsam aus und begleite diesen Vorgang ab und zu mit einem Küsschen an den soeben entblößten Stellen. Nun sehe ich es, Dein glattes Dreieck, spüre mit meinen Fingern, die Weichheit dieser feinen Haut, nehme mit meinem Geruchssinn den zarten Duft wahr, den Du hier verströmst. Ich küsse Dich dort. Dann öffne ich sachte Deine Beine, spreize diese so weit, dass ich bequem mit meinem Kopf dazwischen kann, um die mir jetzt präsentierte Vagina nicht nur mit meinen Augen zu bewundern, sondern auch mit meinem Mund zu liebkosen. Lippen treffen auf Lippen ... meine Zunge entdeckt weiche Haut, die durch einen besonderen Saft noch geschmeidiger gemacht wird. Du duftest so gut. Ich berühre und spüre Dich, ich führe meine Lippen und meine Zunge kreisend über Deine sensibelste Stelle, leichtes saugen und lecken, schmecken und sich Dir entgegenrecken. Jeden Zentimeter Deines süßen Geheimnisses erforsche ich mit Freude. Teile mit meinen Fingern Deine Schamlippen, kose Dein Inneres, schmeichle Deinem Kitzler, versuche zu erahnen, was Dir gefällt und Deine Lust vertieft - und ich spüre es, ich höre es, ich rieche es, was Dir gut tut. Bevor es aber so weit ist, dass Du dem höchsten Gipfel entgegensteuerst, lasse ich davon ab und küsse mich wieder nach oben - Deine geile Muschi, Bauch, Brüste, Hals, Wange, Ohrläppchen und schließlich wieder Dein süßer Mund. Wir küssen uns wieder und dann kuschle ich mich ganz nah zu Dir, zeige Deiner Hand den Weg zu meinen Hoden, die Du darauf hin liebevoll umfasst und zärtlich berührst, Du streichelst den Schaft meines Penis, auch in mir quillt die Lust auf und atme schneller und leidenschaftlicher. Wir liegen ganz nah beieinander, der warme, weiche Hautkontakt schenkt uns Ruhe in der aufgewühlten Geilheit dieses Moments. Nun lege ich meinen Kopf auf Deinen Brustkorb, spüre damit auch Deine weichen Brüste, die mich so richtig scharf machen und streichle Dich. Dabei gleitet meine Hand wieder hinunter ... Busen ... Bauch ... Schenkel ... deren Innenseite ... und ... jetzt berühre ich wieder Deine Vagina. Kose sie, streichle, forsche ... öffne mit einem Finger ganz sachte diesen besonderen Spalt und fühle, dass Du noch feuchter geworden bist ... richtig nass, sodass es mir ein leichtes ist zuerst mit einem Finger und später auch gleichzeitig mit einem zweiten in Dich hinein zu gleiten. Wir spüren unsere unmittelbare Nähe, hören keuchenden Atem, sind durchflutet von unbändiger Erregung und meine Finger betreiben ein einfühlsames Wechselspiel zwischen immer wieder eindringen in Dein Lustzentrum und forderndes kosen Deines Kitzlers. Genau auf Deinen Rhythmus achtend und auch auf manche Deiner Laute, mit denen Du mir zu verstehen gibst, wie Du es gern hättest, führe ich Dich zu einem Höhepunkt, Der Dich noch einmal heftig aufseufzen lässt, Deinen Körper mit Energie durchflutet und sich mit heftigem Kribbeln entlädt.

Schließlich wird Dein Atem wieder ruhiger, meine Finger haben sich zurückgezogen und ich umarme Dich, damit unsere Erregung in Wärme und Geborgenheit langsam davon fließen kann ... um sich später wieder einmal von neuem zu sammeln.

Folgende Ausstellung wurde von der "Lady in red" ins Leben gerufen: Ein Hauch von Gefühl

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