Elif
von Reinhard Leitner
Ein Hauch von Gefühl
In diesem Gewühl,
das sich Leben nennt,
unser Dasein kennt.
Wollen wir bloß jagen
und uns mühsam plagen?
Geht es durch den Magen?
Immer Neues wagen?
Lieben wir unser Leben,
Leben die Liebe eben,
treiben und stetig streben,
sträuben uns voll zu geben.
Doch Du bist heute für mich da.
So wunderschön und scheinst mir nah.
Ich bleib stehen, will
DICH
sehen,
Dich um Deine Achse drehen.
Versink in Deinen Augen.
Glaub mir, das möcht mir taugen.
Lieb es heiß, Dir zu fröhnen.
Du weißt mich zu verwöhnen.
Kurze Augenblicke,
Elif bitte nicke,
Dein Haar so lang und schick,
Tatoo auf Zart Genick.
Sag, ist das normal,
so frei und formal?
Hör mich doch einmal.
Ja, Du bist mein Gral.
Zu einem Bild aus der Ausstellung Ein Hauch von Gefühl
Bilder aus dem Katalog
... einen Beitrag ins Diskussionsforum dazu schreiben ... oder doch lieber zurück zur Gesamtübersicht.