Deinen Hals befühle ich mit Lippen,
meine Zunge darf den Nektar nippen.
Salz der Freude, nehme es gierig auf.
Folge willig dem lieblichen Verlauf.
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Im Klang uns'rer Herzen seh ich ihn bald
Im Tal unterm Hals, da mache ich halt,
wende mich sorgsam den Füßen zu -
und fort sind jegliche Socken im Nu.
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