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Schließ die Augen

Leg dich hin,
komm bei mir an,
schließ die Augen,
laß es dir gut gehen.
Hör auf zu denken.

Fühle meinen Körper nah bei dir,
Haut an Haut.
Mein Mund küßt den deinen,
küßt dich auf die Wangen,
die Schläfen, die Augen.
Ich bin dicht über dir,
du atmest mich ein.
Meine Finger zeichnen die Konturen
deines Gesichts nach.
Die Sorgenfalte auf der Stirn,
die Lachfalten um Mund und Augen.
Mein Zeigefinger umrahmt deine Lippen,
umkreist die feuchte Öffnung deines Rachens.
Du küßt mich in die Hand,
beißt ganz zart auf meine Finger.
Die Versuchung diesem Gefühl
zu erliegen ist groß.
Doch meine Hände wollen weiter...

Ich streiche dir das Haar aus der Stirn,
spiele mit dem Flaum hinter deinem Ohr.
Fahre deinen Hals hinab,
verweile auf deinen Schultern.
Mit sanften Druck und leichter Bewegung
wandern meine Hände zu deiner Brust.
Vom Brustbein streiche ich
deine Rippen hinab,
erkunde alles ganz genau.
Komme zurück und spiele mit deinen Warzen,
küsse sie, lecke sie, sauge an ihnen.
Laß die Augen zu,
genieß es einfach.

Meine Zunge malt auf dir,
zieht Kreise, macht Wellen,
gleitet feucht und warm
bis zu deinem Bauchnabel.
Ich kitzle ihn, beiße hinein
und halt ihn sanft zwischen meinen Zähnen.
All das geht zum Glück nicht
spurlos an dir vorbei.
Dein Zauberstab nickt mir
freundlich zu.
Voller Erwartung, als sage er mir:
Komm, komm tiefer...

Langsam und genüßlich
macht sich mein Mund auf den Weg
zu der Quelle deiner Lust.
Ich rieche dich ganz intensiv,
deine Härchen streifen mein Gesicht.
In meiner einen Hand wiegen
deine harten, festen
und doch weichen, zarten Kugeln schwer.
Meine andere Hand umschließt
deinen Zauberstab am Schaft,
hält ihn ganz eng umfaßt,
während sich meine Zunge
von unten zur reifen Frucht hinaufschlängelt.
Laß es dir gut gehen.

Deine Wollust, dein Zucken,
all das erregt mich.
Meine Lippen formen einen Kuß
direkt auf der Spitze des Verlangens.
Meine Zunge spielt auf dem Gipfel deiner Lust,
umkreist ihn,
schiebt sich unter die Haut,
fährt in jede kleine Spalte,
leckt und saugt an dir.
Mit sanftem Auf und Ab
schaukle ich dich immer höher.
Ich fühle deine Hände in meinem Haar,
auf meinem Rücken,
ich höre dein Seufzen, dein Stöhnen.
Ich spüre dein Innerstes beben.
Deine Spannung steigt,
deine Erregung scheint grenzenlos...
Dein Zauberstab entlädt sich
und verteilt seinen Samen
auf meinem Gesicht, meinen Händen,
deinem Bauch.
Langsam verstreiche ich die klebrige,
einzigartige Masse.

Ich kuschle mich ganz dicht an dich.
Komm, laß es uns gut gehen...

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