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Vorgefühle zu einer Phantasie
Was machen Deine Hände unter der Decke,
nachts wenn Du einsam bist ...
Wie Du fühlst, wenn Du Dich zart anfasst ...
und der Mann in Deinen Gedanken Deine Schenkel küsst ...
wenn er Dir mit der Zunge Dein weiches Herz
betropft und Dich tief streichelt, dort ...
wo Du vor Begehren vergehst und feine
Nässe Deine Finger benetzt,
weil Du Deine Flügel geöffnet hast und Dein
geschmeidiges Friedensnest nun seinen Mund aufnimmt,
Dein Unterleib in Verzückung gerät,
weil Du seinen samtigen Liebesstab in Dein
Zerfliessen eintauchen willst ...
was machen Deine Finger an den Liebeslippen
für erregte Bewegungen, damit Du einen
herrlich frugalen Genuss erwarten kannst ...
und Deine Phantasie ...
Dir seinen heissen Samen schickt,
zur Vollendung einer
innig engumfassenden Vereinigung.
Was machen Deine Gedanken jetzt mit mir ...
sie strecken Deine Hände aus und fangen
mich ein ... unter Deiner Decke ...
lassen mich Dich küssen an Deinen Schenkeln,
bis in das Reich der Liebe hinein ...
wir machen es mit uns... in Deiner fraulichen
Befruchtungstiefe ... in Deinem Zauberofen,
wo wir beide in Liebesillusionen verbrennen.
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