Schlüsselübergabe
Die Nacht ist kalt und klar. Ein kühler, noch mühsam vom
Spätsommer im Zaum gehaltener Herbstwind fegt schroff das
erste am Boden liegende Laub über die Straße und läßt bereits
die Urgewalt kommender Stürme erahnen. Nur von jeder zweiten
Laterne beleuchtet, liegt die Straße still und unheimlich,
größtenteils im Dunkeln. Hinter mir, unter der Brücke
hindurch, die ich gerade überquert habe, rauscht, donnernd und
durchdringend in der Stille der Nacht, ein Güterzug.
Eine Gänsehaut überläuft mich. Ich liebe es, an Herbstabenden,
in der Dämmerung, draußen herumzustreifen und mich von der
Rastlosigkeit des Windes und den Gerüchen, die er mit sich
trägt, anstecken zu lassen. Um aber, wie heute, *mitten in der
Nacht*, um drei Uhr genau, einen Spaziergang in diese
gottverlassene, unheimliche Gegend zu machen, bedarf es schon
eines triftigen Grundes - Und den habe ich auch.
Im Moment bin ich allerdings drauf und dran, ihn anzuzweifeln.
Soll ich nicht doch besser umkehren? Geh' nach Haus, wispert
und rauscht es in den Bäumen. Und in der Tat: Wie schön könnte
es jetzt sein, heimelig zu Hause vorm Fernseher oder mit einem
Buch ... Ich kämpfe den Gedanken nieder, wirklich und
wahrhaftig total verrückt geworden zu sein. Um nicht doch noch
letzten Skrupeln zu erliegen, bleibe ich stehen und greife in
meine Hosentasche. Hätte ich nicht vielleicht doch eine Jacke
anziehen sollen? Die kalte, prickelnde Nachtluft fährt
unbarmherzig durch den Stoff meiner dünnen Bluse und dringt
mir tief unter die Haut bis auf die Knochen ...
Gott sei Dank finden meine Finger den gesuchten Gegenstand,
und das läßt es mir unverzüglich wieder wärmer werden, besser
gesagt ausgesprochen heiß sogar. Es ist ein aus drei
Schlüsseln bestehender Schlüsselbund, an dem ein Schild mit
den Initialen R. Z. hängt.
Entschlossen setze ich mich wieder in Bewegung und nehme die
steile Steigung der Straße in angriff, in der bis vor ungefähr
2 Monaten R. Z. gewohnt hat. Es wird Zeit, aus der Kälte hier
in ein angenehmeres Klima zu kommen...
Mit einem grimmig-verwegenen Lächeln und voller Vorfreude
passiere ich die Straße, die womöglich noch dunkler ist als
die vorige. Nicht ein einziges Fenster ist erleuchtet. Vor der
Hausnummer 14 halte ich an und schaue zum oberen Stockwerk
hinauf. Auch *seines* nicht, wie ich befriedigt feststelle.
Besser könnte es gar nicht laufen!
Das kleine Törchen vor dem Haus quietscht. Als ich die Stufen
zum Haus (einmal 2, dann noch einmal 4) hinuntergehe, (ich
könnte es im Schlaf, so gut kenne ich mich hier aus), geht
automatisch das Licht an, beleuchtet den Weg zur Haustür und
sorgt dafür, daß ich nicht lange nach dem Schloß tasten muß.
Wie erwartet paßt der Schlüssel mit den Initialen R. Z. wie
angegossen in diese Tür. Hoffentlich ist das Schloß zur
Wohnungstür nicht ausgewechselt worden! Ob *er*, dieser
unverschämt hübsche Mann und neuer Mieter des Apartements Nr.
16, bereits bemerkt hat, daß er nicht im Besitz aller zu
seiner Wohnung gehörenden Schlüssel ist? Mein Herz klopft bis
zum Hals bei diesem Gedanken ...
Mit einem leisen schnappen öffnet sich die Tür. Ich werfe noch
einen letzten Blick zurück, dann atme ich tief durch und
betrete den dunklen, schmalen Treppenflur.
Stille - - - Ich steige die Treppe hinauf, ganz so, als
gehörte ich in dieses Haus. Die Taschenlampe steckt in meiner
Handtasche, aber ich hoffe, daß ich sie nicht brauchen werde.
Nach R. Z.'s Auszug waren wir noch zweimal in der Wohnung,
weil er nie einen Ort verlassen kann, ohne dabei irgend etwas
zu vergessen. Ich weiß also, wie der neue Mieter, Jan Simons
heißt er, sich eingerichtet hat und habe mir alles ganz genau
eingeprägt ... Vor allem *ihn* habe ich mir eingeprägt ...
Ich stehe nun vor der Wohnungstür und lausche. Nichts regt
sich. Ich hebe die Hand mit dem Schlüssel. Entweder ich packe
es jetzt oder nie.
Kühl berechne ich noch einmal meine Chancen: Besonders kräftig
ist er nicht, und wahrscheinlich auch nicht besonders schnell,
wenn es mir tatsächlich gelingt, ihn aus dem Schlaf zu
schrecken. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen bei der
Vorstellung, wie er da ahnungslos in seinem Bett liegt. Was er
wohl trägt? Ich kenne ihn bisher nur ordnungsgemäß gekleidet,
wie es sich
für einen Bwl-Studenten gehört. Die Haare trägt er kurz und
ordentlich, das Kinn ist immer glatt rasiert. Am besten ist
mir seine Stimme in Erinnerung: leise und tief. Viel hat er
bisher nie gesprochen. Ich bin sehr gespannt, was er gleich
sagen wird.
Der Schlüssel gleitet ins Schloß und erzeugt ein feines,
metallisches Geräusch. Ich halte den Atem an und wage nicht,
mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Doch nichts
geschieht, auch nicht, als ich ihn mit leisem "Knack"
herumdrehe und die Tür aufschwingt. Gott sei Dank ist sie gut
geölt.
Helles Licht strömt mir entgegen, und ich brauche einige
Schrecksekunden, bis ich begreife, daß es von einem kleinen
Zimmergewächshaus neben dem Schreibtisch herrührt.
Der vordere Raum ist aufgeräumt wie immer. Die Türen zum Bad
und zu seinem Schlafzimmer sind nur angelehnt. Fabelhaft!
Jetzt also ist der Moment gekommen, um mit den Vorbereitungen
zu beginnen. Als erstes wird es Zeit, daß ich die Klamotten
vom Körper kriege. Ich habe keine Lust, mich später damit
aufzuhalten. Außerdem soll er gleich wissen, worum es hier
geht! Ich streife also meine Bluse, meine Hose, Bh, Slip,
Schuhe und Strümpfe ab und lege alles fein säuberlich über
seinen Schreibtischstuhl. Schließlich begehe ich doch keinen
'Stilbruch und zerstöre seine sorgsam hergestellte Idylle -
jedenfalls nicht in Bezug auf solche Äußerlichkeiten... Der
Gedanke, mich bei meinem lüsternen und fast schon kriminellen
Tun wie höhnisch seiner heiligen Ordnung anzupassen gefällt
mir.
So stehe ich schließlich nackt mitten im Zimmer, und meine
Hände schieben das Fellchen zwischen meinen Schenkeln beiseite
und spielen ungefähr eine Minute lang genußvoll mit meinen
bereits triefnassen Schamlippen, gerade so, als befände ich
mich in meiner eigenen Wohnung an einem gemütlichen,
lustvollen Sonntagabend. Die Angst, entdeckt zu werden, fällt
nun endgültig von mir ab und weicht einer fast
schlafwandlerischen Sicherheit. Meine Beute wird zur
Gewißheit. Die Frage ist jetzt nur noch, wie lange es dauern
wird, und jede Sekunde macht mich geiler.
Eine Hand noch immer in meinem nassen Spalt, nähere ich mich
vorsichtig der Schlafzimmertür. Dann stocke ich. Halt! Ich
habe ein paar Utensilien vergessen! Ich nehme ein paar Dinge
aus meiner Tasche und schleiche endlich zum Ziel meiner
Träume.
Erfreut stelle ich fest, daß ich kein Licht zu machen
brauche. Ich kenne mich gut aus, und im spärlichen
Laternenlicht kann ich erkennen, daß sich hier nichts
verändert hat. Und je weniger Licht ich mache, desto
verwirrter wird er sein.
Abrupt und unerwartet intensiv spüre ich wieder meine
Nacktheit, schwelge in der wollüstigen Vorstellung, ihn zur
"Liebe" zu zwingen, zu unterwerfen, zu haben! Er wird mir
gehören, bevor er in der Lage ist, auch nur einen klaren
Gedanken zu fassen. Haut und Haare, Stimme und Mann werde ich
in Besitz nehmen, und notfalls wird er spüren, wer hier das
sagen hat. Ich bin gut vorbereitet.
Die Finger sachte um meine Brustwarzen kreisend, werfe ich nun
endlich einen gierigen Blick auf das Bett - und mein Herz
bleibt fast stehen vor Freude und rasender, geiler Lust: Ein
Nacktschläfer! als hätte er gewartet!
Die Decke liegt halb über seinem Körper. Er liegt auf dem
Rücken und ich sehe seinen kräftigen, doch nicht übertrieben
muskulösen Schenkel, einen Arm, der über der Decke auf der
Brust liegt, eine bloße Seite seines Körpers, das seitlich von
mir weg in Richtung Wand gedrehte Gesicht, ein bißchen helles
Haar, wo ich seinen
schlaffen, schlafenden Schwanz vermute, jedoch nur zu ahnen.
Das bedürfte einer näheren Untersuchung. Schon strecke ich die
Hände aus. Ich berühre seinen Schenkel, meine Finger tasten
sich zu seinem Schwanz vor. Er bewegt sich, auch der andere Arm
kommt unter der Decke hervor. Ich greife hart zu.
Welch ein wunderschöner Anblick! Der Körper wälzt sich
langsam zu mir herum, die Augen und einige verschlafen
gemurmelte Worte zeigen vielmehr nicht-verstehendes, argloses
Erstaunen als Schreck. die Hand greift nach dem Schalter der
Nachttischlampe. Warum nicht? Schalte Du nur das Licht an,
damit Du sehen kannst, was Dir bevorsteht! Meine Rechte läßt
seinen Schwanz los, streift geschickt das mitgebrachte
Lederband über seinen wirren Haarschopf, zieht mit Gefühl am
langen Ende, bis das "Halsband" eng anliegt. Das Licht flammt
auf und fällt auf meinen nackten Körper, meine vollen Brüste,
die Hand mit dem "Strick", mein strenges, entschlossenes
Gesicht. Die andere Hand liegt seitlich auf seinem Körper und
drückt ihn zurück auf das Bett, von dem er sich aufzurichten
versucht hat. Erst nach einem langen Moment der Orientierung
erkennt er zunächst mich, dann das Gefühl an seinem Hals als
das, was es ist: Als Zügel, als Gängelband, als wirksames
Mittel zu seiner Unterwerfung. Er zuckt zusammen, doch meine
Hand, die an seiner Seite bis zum Becken hinuntergeglitten
ist, fühlt, während der Körper sich zusammenzieht - eine
Erektion! Leicht noch, aber jede Chance, mich zu betrügen, ist
vertan.
"Dreh' Dich auf den Bauch und halt' still! Dann geschieht Dir
nichts!" kommandiere ich in herrschendem Ton. Mit dem rechten
Arm helfe ich nach, bis er ergeben vor mir liegt. "Ich nehme
an, Du weißt,um was es hier geht", sage ich milder, und er
nickt. "Du wirst jetzt den Kopf ins Kissen drücken, wir wollen
doch vermeiden, daß die NACHBARN ETWAS MITBEKOMMEN; NICHT
WAHR?" Meine linke Hand kürzt den Strick bis zu seinem Nacken
und hält ihn so auf dem Bett. Ich entblöße seinen Körper nun
vom letzten Rest der Decke, bis er schutzlos vor mir liegt.
Genußvoll betrachte ich mein Werk. Meine Nägel gleiten über
seinen Rücken, zeichnen rote Spuren meiner gespannten Sinne in
seine Haut. Es drängt mich, beide Hände zur Verfügung zu
haben. Ich nehme das Ende des Stricks und befestige es am
Bett. Die Hände zwinge ich ihn unter seinem Körper zu
behalten. Er tut es ohne Widerspruch. Seine Finger unter dem
Leib berühren vermutlich seinen Schwanz. Wie der jetzt wohl
aussieht? Ich beschließe, ihm bei seiner unfreiwilligen
Selbstbehandlung ein bißchen zu helfen. Ich spreize sehr
langsam seine Beine. Dann steige ich auf das Bett, werfe
meinen Körper über ihn, decke ihn. Meine tropfnasse Scheide
wühlt sich in seinen Hintern, meine rhythmischen Bewegungen
müssen ohne Zweifel Reibung zwischen seinen Händen und dem
eingesperrten Glied erzeugen. Er stöhnt leise. Na also! Dich
krieg ich noch so weit!
Wenn ich mit meinen Vorbehandlungen fertig bin, wirst Du mir
aus dem Schoß trinken und mich bitten,
Dich zu erleichtern.
Oh ja, dieser Gedanke fühlt sich gut an, und das stöhnende
Fleisch unter mir tut sein übriges. Ich "besteige" ihn, reibe
mich, benutze, mißbrauche ihn und werde dabei geiler und
geiler. Er spürt meine Kraft, meine Entschlossenheit. Da gibt
es kein entrinnen, kein davonkommen mehr, und das weiß er. Was
auch immer ich verlangen werde - er wird es tun. An jedem
heißen Atemzug, jedem Stöhnen, jedem willigen sich-anpassen an
meine Bewegungen zeigt er mir diese Erkenntnis.
Mhm, für Stufe eins reicht es jetzt. Ich gleite von ihm
herunter und befehle ihm die Arme auf den Rücken zu drehen.
Gründlich, aber nicht zu fest, binde ich seine Hände zusammen.
Die Schenkel liegen noch immer gespreizt auf dem Bett. Ich
erhebe mich und
stehe vor ihm. Vom Boden nehme ich den letzten mitgebrachten
Lederriemen auf. Einige Sekunden stehe ich so, dann hole ich
aus und lasse ihn auf seinen Hintern klatschen. Da er immer
noch brav das Gesicht ins Kissen drückt, hat er nicht damit
gerechnet und zuckt heftig zusammen. ich wiederhole die
Prozedur noch ein, zweimal unter Wellen der Lust. Dann
befehle ich ihm, sich mit dem Rücken zur Wand zudrehen. Mir
liegt nicht daran, ihn zu verletzen, ihn überflüssig weh zu
tun. Aber diese kleine Züchtigung versichert mich seines
Gehorsams und gefällt mir ehrlich gesagt auch sehr gut. Ich
spüre ihre Wirkung feucht und warm zwischen den Beinen.
Jetzt ist sein Gesicht mir zugewandt, der Schwanz leuchtet mir
geradezu entgegen, prall, an der Spitze feucht und bereit.
"Soll ich Dir wohl die Augen verbinden, damit Du Dich mir
völlig ausliefern mußt?"frage ich sinnend und ganz so, als
interessiere mich seine Antwort.
"Bitte nicht", sagt er leise und etwas unsicher. Ich denke
nach. Notwendig ist es sicher nicht, er wird keinen Widerstand
mehr leisten - und dann beschließe ich, es doch zu tun. Er
hebt seinen Kopf und hält ihn mir hin, damit ich die Binde
festmachen kann.
Sein Atem geht jetzt flach, etwas ängstlich. Kein Wunder! Um
seinen Hals fühlt er den Strick, die Hände sind wehrlos auf
den Rücken gefesselt und er kann keine meiner Bewegungen
verfolgen, die Bewegungen einer völlig fremden Frau, die ihn
Nachts um viertel nach Drei aus dem Bett holt, um sich an ihm
zu befriedigen. An seiner Stelle hätte ich wohl auch Angst.
Aber ich bin nicht an seiner Stelle.
Ganz vorsichtig, so das das Gewicht meines Körpers das Bett
nur flüchtig berührt, nähere ich meinen Mund seinem Schwanz.
Er hat meine annäherung tatsächlich nicht bemerkt, denn als
sein praller Ständer in meinem Mund verschwindet, der ihn
sofort aufs Engste mit Beschlag belegt und umsorgt, entfährt
ihm ein Stöhnen, wie ich es bisher von ihm noch nicht gehört
habe. Lang und nach mehr verlangend. Ich klettere aufs Bett
und knie mich darauf, nehme ihn jetzt bis ganz zum Anschlag.
Meine Hände streicheln seinen Bauch, seine Brust, die glatte
Haut. Je mehr er stöhnt, desto aggressiver werden meine Nägel,
desto härter und besitzergreifender saugen meine Lippen, ohne
ihm wirklich Schmerz zu bereiten. Eine Hand beginnt
methodisch, seinen Hintern zu schlagen. Jeder Versuch, sich
von meiner überlegenen Expressivität zu entfernen, drängt ihn
mehr und mehr an die Wand. Endlich berührt sein Rücken,
durch keine warme Decke geschützt, die kalte Mauer. Es geht
nicht mehr weiter.
"Die Beine auseinander!" flüstere ich heiser vor Lust zwischen
den Zähnen hervor. Und dann lecke ich endlich gründlich, vom
Schwanz über die Hoden bis ganz hinten zum Hintern. Wieder und
wieder, quälend langsam. Ich spüre, daß er kurz vorm Kommen
ist und lasse ihn los. Jetzt bin erst einmal ich an der Reihe.
Ich lasse ihn sich mit angewinkelten Beinen auf den Bauch
legen, am unteren Ende des Bettes und nehme ihm die Augenbinde
wieder ab. An sein Kissen gelehnt, setze ich mich ans Kopfende
des Bettes neben das Nachttischchen mit der Stehlampe.
Zwischen meine weit auseinandergespreizten Beine ziehe ich am
mittlerweile vom Bett gelösten Strick seinen Kopf. "Jetzt
schlecke!" befehle ich zärtlich, und er beginnt innig mit
seiner Arbeit, die ihm offensichtlich gefällt. Und er *hat*
einen Mund! Die Lippen öffnen weich die meinen, die Zunge
weiß, daß sie kein Fleckchen auslassen darf. Kleine Küßchen
unterstreichen ihre fest massierenden Kreise und Vorstöße.
Auch die Leisten und das Fell werden nicht vergessen. Dabei
atmet er schnell und geil. Der Körper bebt. Der Schwanz, jetzt
wieder unter seinem gestreckten Leib verborgen, muß in einer
herrlichen Verfassung sein! Er schmatzt und küßt, saugt nun an
jeder meiner Schamlippen einzeln, verwöhnt die Innenseiten
meiner Scheide mit unterwürfiger Hingabe. Und dabei genießt er
wie sonst noch was! Ich streichle längst seinen Rücken, sein
Haar... Längst presse ich mich in seinGesicht, und mit dem
letzten Rest der vorhandenen Luft lutscht sein wundervoller
Mund mich zum Höhepunkt. Ich schreie, kralle mich in sein
Haar, halte ihn noch einen Moment so, bevor ich ihn entlasse
und nachdrücklich vom Bett stoße. Dort auf dem Boden sitzend
und mir den Rücken zudrehend, kann ich ihm in aller
Bequemlichkeit die Arme befreien. "Steh' auf", sage ich dann.
"Dreh' Dich um!" Vor dem Bett stehend, muß er nun wieder
erdulden, daß ich den Druck in seinem Schwanz, die Spannung
seines ganzen Körpers, spielerisch und im Bewußtseinmeiner
Macht, noch weiter ins unermeßliche steigere. Dann plötzlich
umfasse ich seine Hüften und ziehe ihn mit einem heftigen Ruck
aufs Bett, über mich, zwischen meine nassen, geöffneten
Schenkel. Jetzt darf er ihn endlich in mich hineinstecken,
endlich gestatte ich ihm, seine aufgestaute Geilheit in mich
hineinzuspritzen, sich zu entladen, wobei meine Hände ihn
führen, sorgsam seine Bewegungen kontrollieren. Als er
schließlich doch schneller zu werden beginnt und ich fühle,
daß er bald so weit ist, greife ich seinen Hintern und dränge
ihn auf mich, während mein Becken jetzt die Stoßbewegungen
übernimmt. Diesen letzten Moment soll er ohne jede Anstrengung
genießen. Er zuckt und stöhnt, auch seine Finger krallen sich
jetzt unkontrolliert in mich. Ich lächle. So gefällt es mir!
Danach reden wir lange nicht, liegen nur still auf dem Bett
und kommen allmählich wieder zu Atem.
"Willst Du uns nicht ein Frühstückmachen?" frage ich
irgendwann. Er lächelt und steht auf.
Beim Frühstück sage ich ihm, daß er mich schon lange anmacht.
Über meine Methode, darauf zu reagieren, verliert er kein
Wort. Vielleicht möchte er nicht unbedingt herausfinden,
welche Maßnahmen ich für dumme Fragen auf
Lager habe ...
Es wird ein schönes Frühstück, und danach will ich mich auf
den Weg zum Bahnhof machen. An der Tür hält er mich
erstaunlich bestimmt zurück.
"Halt!" sagt er und stellt sich mir in den Weg. "Mein
Schlüssel!" Wir brechen beide in heftiges Gelächter aus und
ich reiche ihm R. Z's Schlüsselbund. Dann gebe ich ihm noch
einen Kuß und gehe. Aus den Augenwinkeln sehe ich noch, als
ich die Tür
hinter mir schließe, wie er sorgfältig die Schlüssel am Brett
nachzählt, ob auch wirklich *alle* da sind ...
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