Wie du dich im Schlafe räkelst
Wie du dich im Schlafe räkelst,
dich noch träumend an mich schmiegst
und wie du ganz leise atmend,
neben mir im Bette liegst,
wie die warme Mittagssonne
durch das Fenster auf uns scheint,
und wie meine kalte Seele
vor Verlangen nach dir weint,
wie du mir aus Bernsteinaugen
liebevoll ins Antlitz siehst
und wie du noch lauthals lachend,
mich ganz frech am Schwanze ziehst,
wie dein zarter weißer Busen
unter meinen Händen bebt
und dein naßgeschwitzter Körper
zitternd an dem meinen klebt,
wie die endlos langen Beine
meine Hüften fest umschlingen,
während wir auf weichem Schlachtfeld,
um den Preis der Liebe ringen,
ist mir so, als müßt ich sterben,
als könnt' ich den Himmel sehn.
Du mein sündhaft heißer Engel,
ja, du bist zum Sterben schön.
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