Der Rummelplatz
Es war ein heißer Spätsommertag und Heike stand vor dem größten,
transportierfähigen Riesenrad, dass sie je gesehen hatte. Ein Blick auf ihre
Armbanduhr verriet ihr, das sie noch zwanzig Minuten Zeit hatte, bis Jasmine,
ihre Tochter hierher kommen würde.
Seit dem Jasmine studierte, sah Heike ihre Tochter nur noch selten aber heute
war wieder so ein Tag und Heike freute sich riesig darüber.
Ihre halblangen, roten Haare hatte sie wegen der Hitze zu einem Pferdeschwanz
gebunden. Die helle, ärmellose Bluse unterstrich ihr immer noch jugendliches
Aussehen. Niemand der Heike sah, wäre auf den Gedanken gekommen, dass diese
Frau im schwarzen Minirock sechsunddreißig war und eine achtzehnjährige
Tochter hatte.
Heike ging auf das kleine Kassenhäuschen zu, zahlte eine Eintrittskarte für
das Riesenrade und stieg in eine der Gondeln ein. Der Mitarbeiter wollte
gerade die Gondel schließen, als ein junger Mann hinzustieg.
Zunächst fuhr das Riesenrad nur ein Stück weiter, um Platz für die nächsten
Fahrgäste zuschaffen und Heike betrachtete den jungen Mann näher.
Sie schätzte ihn auf Anfang zwanzig, seine blonden, streichholzkurzen Harre
und die blauen Augen gefielen ihr. Er trug eine hellblaue Jeans und ein
weißes T-Shirt, das seinen Oberkörper gut zu Geltung brachte. Seine nackten
Füße steckten in Turnschuhen und seine langen, gepflegten Hände lagen locker
auf seinen Oberschenkeln.
Unwillkürlich musste Heike schmunzeln. Langsam tastete sie mit einer Hand zu
der Knopfleiste ihrer Bluse und öffnete die oberen beiden Knöpfe. Der junge
Mann schaute gebannt auf ihre Hand und schluckte, als der Ansatz ihre vollen
Brüste sichtbar wurde.
Wieder setzte sich das Reisenrad in Bewegung und trug die Gondel der beiden
immer höher. Wohlwissend, das niemand sie hier beobachten konnte, rutsche
Heike auf ihrem Sitz ein wenig tiefer und öffnete ein wenig ihre Schenkel.
Dass sie keine Unterwäsche trug, konnte er noch nicht sehen, aber sie liebte
das Spiel mit dem Feuer und wollte wissen, wie er reagierte.
Leicht blies sie sich den Atem in den Stirn und strich mit der Ahnd über
ihren Oberschenkel. Wie unabsichtlich streift sie dabei den Saum ihres Rockes
ein wenig höher. Heike konnte beobachten, dass der Mann jeder ihrer
Bewegungen mit seinen Augen folgte. Ein wenig unruhig rutschte er hin und her.
Langsam fuhr die Gondel wieder gen Boden und Heike war gespannt, ob ihr
Gegenüber nun aussteigen würde.
Sie befeuchtete ihre Lippen mit der Zunge, nahm das sanfte Ziehen ihres
Unterleibes wahr, dass ihr ihre Lust verriet.
Der junge Mann blieb sitzen und wieder schwang die Gondel in den Himmel.
Heike hob ihre Hand und öffnete den nächsten Knopf ihres Oberteils und wieder
folgten ihr seine Augen. Als sie einen Blick auf seinen Schoß warf, konnte
sie den deutlichen Beweis seiner Erregung erkennen. Ein leichtes, fast
entschuldigendes Lächeln erschien auf seinen Lippen, als er bemerkte wohin
sie schaute.
Mit einem Ruck kam die Gondel am höchsten Punkt zum stehen.
Heike schob ihren Rock vorsichtig noch ein wenig höher und genoss den
erstaunten Blick, als er ihre nackte Scham erblickte. Sein Oberkörper hob und
senkte sich unregelmäßig und durch den leicht geöffneten Mund atmete er
hastig ein und aus.
Als Heike mit dem Finger über ihre Schambehaarung strich, war es um seine
Selbstbeherrschung geschehen. Rasch ging er auf die Knie, spreizte ihre
Schenkel noch weiter und blickte fast ein wenig ehrfürchtig auf ihr
Lustgrotte. Heike wollte seine Zunge zwischen ihren Schenkeln spüren, fühlte
das sehnsuchtsvolle Zucken und schob ihm ihren Unterkörper weiter entgegen.
Sanft rieb er mit den Daumen über die Innenseite ihrer Schenkel, ließ seine
Zunge folgen und erkundete ihre samtweiche Haut. Unheimlich langsam strich er
mit der Zunge über ihren Kitzler, über den dünnen Strich, ihrer rotblonden
Locken. Glitt mit einem Finger durch ihre Spalte und schluckte erregt, als er
ihre lustbeweisende Nässe fühlte. Aufstöhnend schob er seinen Kopf näher
heran und ließ seine Zunge über den Kitzler gleiten, Heike Zucken erregt ihn
nur noch mehr. Schließlich strich er mit seiner Zunge durch ihre feuchte
Lustgrotte und genoss ihren Geschmack. Zitternd nahm er jeden Lusttropfen mit
seinen Lippen auf, leckte sie immer und immer wieder, als schien er gar nicht
genug davon zu bekommen.
Heike warf stöhnend den Kopf zurück und gab sich ganz diesem sinnlichen Spiel
hin. Erschrocken schrie sie auf, als er unvermittelt mit der Zunge in ihre
Lusthöhle eindrang. Heikes Atem beschleunigte sich und ihre Hände krallten
sich an dem Sitz fest. Nun wechselte er seine Finger mit der Zunge ab, stieß
mal mit dem Finger in sie, mal mit der Zunge. Wenn er die Finger benutzte,
schob er sie ganz langsam in sie und berührte gleichzeitig mit dem Daumen
ihren Kitzler, der inzwischen hochsensibel war. Heike konnte nichts gegen die
wohligen Schauer und Zuckungen machen, hilflos ließ sie ihn gewähren und
sehnte sich nach Erfüllung.
»Hör nicht auf!«, flüsterte sie und bewegte ihre Scham seinen sanften
Fingern entgegen.
Ruckartig hob er ein Bein von ihr auf seine Schulter, ließ wieder die Finger
in sie gleiten und ertastete mit der anderen Hand ihre angeschwollenen Brust,
ihr Busen war voll und weich und die Brustknospe streckte sich ihm entgegen.
Enttäuscht schlug Heike die Augen auf, als er von ihrer Scheide abließ und
die steil aufgerichtet Brustwarze in den Mund nahm. Vorsichtig biss er hinein
und blickte ihr dabei in die Augen, als wolle er ihre Reaktion darauf testen.
Ihr schneller Atem und die leichte Gänsehaut auf ihren Armen verrieten ihm
ihre Lust und so saugte er noch fester an ihrer Brust. Knetete sie fest eine
Hand und schob die andere Hand wieder zwischen ihre Schenkel. Schneller
werdend, ließ er wieder die Finger in ihre Nässe gleiten und bewegte sie vor
und zurück.
Feine Scheißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Heike wollte nur noch
Erfüllung, stieß ihn ein wenig von sich, kniete sich ebenfalls auf den Boden
und flüsterte:
»Ich will jetzt kommen, mach's mir, egal wie!«
Noch während sie sprach, hatte sie seine Hose geschickte geöffnet und den
Beweis seiner Erregung in der Hand. Mit dem Daumen rieb sie über seine
Eichel, spürte, wie sein Glied unter ihren Bewegungen zuckte und schaute ihm
in die Augen.
Er schien ihren Blick zu verstehen, hob sie wieder auf die Sitzbank und
senkte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Heftig stieß er mit den Fingern in
sie, reizte ihren Kitzler weiter und weidete sich an ihrem erregten Anblick.
Seine Bewegungen wurden immer schneller und schließlich stöhnte Heike laut
auf, als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreichte.
Sie brauchte nur wenige Sekunden, um sich zu erholen. Ein Teil in ihr war
immer noch unbefriedigt und so sagte sie:
»Setz dich wieder hin.«
Sofort als er saß, kniete sie zwischen seinen Beinen, nahm wieder sein Glied
in die Hand und umschloss es mit den Lippen. Die ersten Tropfen seiner Lust
strömten hervor und sie genoss den Geschmack. Immer wieder sog sie seinen
Luststab tief in ihren Mund, umspielte die Eichel mit der Zunge und massierte
ihn gleichzeitig mit der Hand. Er schloss genießerisch die Augen, warf
aufstöhnend den Kopf in den Nacken und gab sich ganz ihren erfahrenen Händen
hin.
Heike spürte an seinen unruhigen Bewegungen, dass er jeden Moment seinen
Orgasmus erreichen würde. Sie ließ ihre Zunge schneller gleiten, schob seine
Männlichkeit rhythmisch vor und zurück und wartete ungeduldig darauf, seinen
Saft zu schmecken und zu schlucken.
Aufschreiend erreichte er den Gipfel der Lust, grub seine Hände in ihre Haare
und verströmte sich in ihrem Mund.
Nachdem sich sein Atem beruhigt hatte, öffnete er die Augen und beobachtete
Heike, die inzwischen auf ihren Sitz zurückgekehrt war. Mit den Fingern
durchkämmte sie ihre Haare und band sie wieder zu einem Pferdeschwanz.
Beide hatten gerade ihre Kleidung in Ordnung gebracht, als die Gondel am
Boden zum stehen kam.
Ohne ein weiteres Wort steig Heike aus. Kaum das sie wieder festen Boden
unter den Füßen hatte, flog Jasmine auf sie zu und schloss sie in ihre Arme.
»Hallo Mama, schön bei dir zu sein. Wie ich sehe, hast du meinen neuen
Freund bereits kennen gelernt, ihr saßt wohl zufällig in der gleichen Gondel.
Darf ich Dir Thorsten vorstellen?«
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