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Romanze im Sand

Desiree stand in Gedanken versunken am Strand und blickte auf die wogende, glitzernde und blaue See hinaus. Der Wind spielte mit ihrem schwarzen, langen Haar, und ihre saphirblauen Augen blickten verträumt in die Ferne.

Sie war gestern hier angekommen um sich zu erholen von ihrem arbeitsreichen Berufsalltag, welcher ihr keine Zeit für ein Privatleben oder eine feste Beziehung ließ.

Während sie ihren Gedanken freien Lauf ließ und das letzte Arbeitsjahr und ihre gescheiterte Beziehung zu einem Architekten Revue passieren lies, näherte sich aus der Ferne ein Reiter. Desiree blickte diesem Mann entgegen und es geschah etwas merkwürdiges, je näher dieser Mann kam um so unruhiger und doch beschwingt fühlte sie sich. Der Mann stoppte sein Pferd und blickte auf sie herunter. Im Sonnenlicht glänzte sein goldenes halblanges Haar wie ein Helm und sein sonnengebräuntes Gesicht strömte eine tiefe innere Ruhe aus. Der Mann stieg ab und näherte sich ihr auf eine Art und Weise, die sie noch nicht erlebt hatte. Er ließ seinen Blick nicht von ihren Augen und seine Meergrünen dunklen Augen schienen in ihren blauen Augen zu versinken. Er kam immer näher und dann stand er vor ihr. Er war gut einen Kopf größer als sie und er neigte den Kopf zur Begrüßung. Er beugte sich ohne ein Wort für und küsste sie langsam aber zärtlich auf den Mund. Desiree schien mit ihm in diesem einem Kuss zu verschmelzen. Er nahm sie an der Hand und sie gingen schweigend und doch als wären sie schon seit ewigen Zeiten miteinander vertraut ein Stück den Strand entlang bis sie zu einer einsam gelegenen Bucht kamen. Dort ließen sie sich auf dem warmen weichen Sand nieder und er nahm sie in seine Arme während er sie zärtlich und doch fordernd küsste schien es ihr als würde sie schweben, langsam und behutsam öffnete er ihre vorne geknotete Bluse und streifte sie über ihre leicht gebräunte Haut, dann zog er ihr ebenso behutsam die Shorts aus und küsste sie immer wieder. Zuerst wanderten seine Lippen über ihren Hals dann immer weiter zu ihren bebenden Brüsten und über ihren ganzen Körper.
Er strich mit seinen Fingern über die Innenseite Ihrer Schenkel und sie spürte wie ihre Erregung stieg sie streichelte seinen Körper, in der Zwischenzeit hatte auch er sich seiner Kleider entledigt und wie Gott ihn erschaffen hatte lag er neben ihr.
Sein sonnengebräunter muskulöser Körper glänzte im Licht. Ein Gedanke zuckte durch ihren Kopf, dieser Mann war schön wie ein Gott, wie die Götter aus den Heldensagen ihrer Kindertage. Er küsste Ihren Körper und als sie dachte es gäbe keine Steigerung dieses Gefühls mehr nahm er sie behutsam und dann immer fordernder bis sie von einer Woge der Lust hinweggespült wurde.
Anschließend lag sie glücklich und zufrieden wie seit ewigen Zeiten nicht mehr in seinen Armen und schlief ein.
Als sie erwachte lag sie allein in der Bucht und Weit und Breit war von ihrem göttlichen Liebhaber nichts mehr zu sehen.
Desiree zog sich an und ging etwas verwirrt zu ihrem Hotel zurück, sie dachte daran, ob sie ihn wohl wiedersehen würde ihren unbekannten Liebhaber.

Im Hotel angekommen ging sie unter die Dusche und zog sich für das Abendessen um. Abends ging sie an die Hotelbar um noch etwas zu trinken. An der Wand der Bar hing ein Bild und auf diesem Bild war ihr unbekannter Freund. Sie fragte den Barkeeper wer denn der Mann auf diesem Bild sei, denn sie habe ihn heute am Strand getroffen.

Der Barkeeper sah sie eigenartig an und sprach: „Dies ist Graf Christobal, der ist vor 20 Jahren bei einem Reitunfall am Strand ums Leben gekommen, die näheren Umstände konnten nie geklärt werden. Aber die Leute im Ort sprachen davon, dass er sich wegen einer Frau mit schwarzen Haaren und blauen Augen gerade so wie Sie welche hätte, absichtlich vom Pferd gestürzt habe, da sie ihn verlassen habe um einen reicheren Mann zu heiraten.“
Desiree sah das Bild nochmals gedankenverloren an.
Hatten ihr die Sonne und das Meer diesen Traum beschert um sie daran zu erinnern, dass sie auf das Leben nicht vergessen sollte?

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Diese Geschichte ist aus dem Buch "Pandora´s Traeume" von Marina Soral. Illustrationen von Walter Hermann zu dieser Geschichte gibt's auch auf WIeND. Das Buch ist zu beziehen bei Amazon.


Pandoras Träume

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