Erika ging wie schon so oft mit ihrem Hund im nahegelegen Park spazieren. Wie jeden Tag kamen sie auch heute wieder am Ententeich vor bei und Erika fütterte mit den Resten ihres Frühstücks die Enten.
Seit ihrer Scheidung vor vier Jahren war sie ohne jegliche Beziehung und so wie es war dachte sich sei es gut. Die Ehe mit Kurt war ein ewiges auf und ab und nach endlosen Debatten entschieden sie sich auseinander zu gehen.
Aus dieser Beziehung blieb ihr als treues Anhängsel Porky der Schäfermischlingsrüde.
Erika ertappte sich in letzter Zeit immer öfter dabei, dass Sie darüber nachdachte, sich doch wieder mit einem Mann einzulassen, aber diesmal würde sie die Spielregeln bestimmen. Diesmal würde sie sich den Zeitpunkt des wie, wann und wo aussuchen und den Ton angeben. Sie hatte auch schon seit einiger Zeit mit ihrem neuen Nachbarn geliebäugelt, doch dieser war was den Hund betraf äußerst kritisch Vierbeinern gegenüber eingestellt und daher ließ Erika den Gedanken an eine Liaison mit ihrem Nachbarn wieder fallen. Aber auf die Dauer kann so ein Singleleben ohne Aufregungen recht langweilig werden.
Erika beschloss daher am Abend mit Ihrer Freundin einen Bummel durch die Kneipen zu machen. Ingrid hatte wie Sie eine gescheiterte Ehe hinter sich und war Besitzerin eines Rauhaardackels der zu etwas Übergewicht neigte. Auch ihr blieb der Dackel als Andenken an den Verflossenen. Erika und Ingrid zogen nun des Abends los und trafen sich zuerst beim Italiener zum Abendessen. Nach einem guten Essen und einigen Drinks, kam Erika auf den Grund der außertürlichen Tour unter der Woche zu sprechen. Ingrid hörte ihr aufmerksam zu und meinte so schlecht sei die Idee gar nicht aber zu zweit könne man schon eine genauere Auswahl treffen. So gingen die Beiden in ihre Stammkneipe und bei einer Flasche Wein unterzogen sie die jeweiligen Männer die zur Tür hereinkamen einer genauen Prüfung aber es wollte kein passender Kandidat dabei sein. Nach etlichen Stunden und einer zweiten Flasche Wein entschieden die Beiden, dieses Vorhaben auf ein andermal zu verschieben und noch eine letzte Stammbaumtour mit ihren Hunden zu machen.
Die Beiden holten also die Tiere und siehe da Porky und der Dackel, welcher auf den glorreichen Namen Hannibal hörte verstanden sich ausgezeichnet. So ergab es sich, dass Erika Ingrid das Angebot machte nicht mehr nach Hause zu fahren, sondern samt Hund und wegen der gar so späten Stunde bei ihr zu übernachten. Ingrid samt Hundetier waren einverstanden, da auch der Wein seine Wirkung nicht verfehlte.
Oben in Erikas Wohnung angekommen, richtet diese für ihre Gäste ein Nachtlager und gab Ingrid eines von Ihren Nachthemden. Dann sagte sie ordentlich gute Nacht und ging zu Bett. Plötzlich schreckte Erika hoch, neben ihrem Bett stand jemand, schlaftrunken erkannte sie Ingrid und diese zog wortlos das Hemdchen über den Kopf und kroch zu Erika ins Bett. Dort schmiegte sie sich an die völlig überraschte Erika und begann diese zu küssen und ihren Körper zu streicheln zuerst wehrte sich Erika etwas erschrocken, aber je länger Ingrid streichelte um so williger öffnete Erika ihre Beine und ließ Ingrid gewähren, diese fuhr mit ihren Lippen über den gesamten Körper Erikas und begann sie zu liebkosen, ihre Hände glitten von den Brüsten Erikas die Schenkel entlang zwischen deren Bein und dort fanden sich die Finger zu einem überaus gekonnten und erregenden Spiel im Zentrum der Lust. Erika stöhnte und bog ihren Körper den Bewegungen der Freundin entgegen und auch sie begann nun Ingrids Körper zu streicheln und zu erforschen so brachten beide Stunde um Stunde zu und wurden nicht müde sich gegenseitig von einem Höhepunkt zu anderen zu treiben. Endlich als die Leidenschaft in einem explosionsartigen Orgasmus endete ließen sie voneinander ab und schliefen eng umschlungen ein.
Am Morgen als sie erwachten waren beide zuerst etwas unsicher miteinander, aber nach einem ausgedehnten Frühstück nach welchem Sie wieder im Bett landeten und dort weitermachten, wo sie am Abend zuvor aufhörten, waren sie sich klar was brauchten. Sie brauchten keinen männlichen Partner, wenn sie beide sich doch vielmehr zu geben hatten als es je in einer Mann/Fraubeziehung gegeben hatte. So beschlossen sie zusammenzubleiben und auch die beiden Hunde fanden dies durchaus in Ordnung. So kam es das vier Pfoten ein neues Glück für Erika brachten.