RealLife-Vampirismus
Mit einem leisen Surren setzte sich der Motor der Videokamera in Gang. Das nachtschwarze 8-Millimeter Magnetband wurde mit 25 Bildern pro Sekunde an der rotierenden Kopftrommel vorbei transportiert. 25 Bilder Real Life pro Sekunde, gepreßt auf schwarzes Magnetband.
Ich richtete die Kamera auf den Fußboden, um dann die Aufnahme mit einem langsamen Schwenk nach oben zu beginnen. Der Auto-Focus spielte bei diesem Dämmerlicht nicht mit. Immer wieder wurde das Bild plötzlich unscharf und die beiden Mädchen in der Mitte des Zimmers verwandelten sich in konturlose dunkle Gebilde.
Die zwei Bogenlampen neben dem Bett waren durch eine Zeitschaltuhr automatisch gedimmt worden und bildeten neben dem Fenster die einzige Lichtquelle in meinem Schlafzimmer. Von draußen drang immer wieder das Scheinwerferlicht vorbeifahrender Autos ein und warf ein schnelles Muster an die Decke des großen Raumes.
Die beiden Mädchen kicherten betrunken.
"Du bist wohl scharf auf sowas ?", fragte die mit der blonden Pagenfrisur. Ihre Freundin lachte. Sie hatte dunkelbraune lange Haare und war etwas kleiner als die Blonde. Ihr vollschlanker Körper steckte in einer zu eng sitzenden blau glänzenden Satinhose und einem bauchfreien Oberteil, unter dem sich kaum ihre großen Brüste verbergen ließen.
Vorhin, im grellen Scheinwerferlicht der Disco, hatte ich nach einem kurzen abschätzenden Blick sofort bemerkt, daß alles an ihr nur eine billige Fassade war. Billig, wie ihre Kleidungsstücke aus einem Trendshop in der Innenstadt. Billig, wie das Makeup, die blau glänzend geschminkten Lippen, die leicht verwischten Augenliedschatten. Ihre Wangen und die Stirn glänzten leicht fettig. Das alles war eine Maske, hinter der sie sich zu verstecken suchte.
Sie schob die Oberlippe vor und bewegte den Mund hin und her, so als ob sie völlig zahnlos etwas zu zerkauen versuchte. Ihre Augen flogen von mir zu ihrer blonden Freundin und wieder zurück.
"Ist son Tick von mir !", sagte ich mit abwesender Stimme und zoomte auf die Blonde in Halbnah. Der Auto-Focus rebellierte dagegen wie verrückt. Für einen kurzen Moment hatte ich den Eindruck, daß Gesicht der Blonden würde alle Konturen verlieren und mit ihrer Umgebung verschmelzen. Alles mischte sich in eine farblose Masse und nur noch der zuckende Focus war jetzt in der Lage, wieder einigermaßen Ordnung in diese Zerstörung zu bringen. Ich trat ein paar Schritte schräg zur Seite und jetzt wechselte das Hintergrund-Licht in ein warmes Seitenlicht.
"Ich nehme eben Menschen auf. Besonders wenn sie so jung und schön sind wie ihr beide !"
"Aha.", machte die Blonde nur, ohne weiter auf die billige Ausrede einzugehen. Sie sah sich wieder im Zimmer um. Ich hatte den Eindruck, daß es bei ihr kein Interesse an einer wirklichen Antwort auf ihre Frage gab. Es war schon zu spät und zuviel Alkohol war in den letzten zwei Stunden getrunken worden.
Der Focus schwenkte die weiße Fahne und stellte die Konturen scharf. Die blonde Pagenfrisur umrahmte ihr schmales, glatt geschminktes Gesicht. Sie trug eine figurbetont sitzende weiße Hose, die nach unten in einem leichten Schlag abfiel. Dazu ein ärmelloses schwarzes Oberteil mit einem weißen Streifen in Brusthöhe. Schon vorhin hatte ich immer wieder fasziniert auf ihre Brüste blicken müssen, die sich unter dem hautengen Oberteil spitz abzeichneten. Durch den weißen Streifenstoff konnte ich ihre Brustwarzen schimmern sehen ...
Am frühen Abend hatte ich die beiden auf einer ziemlich wilden Fete im "Speed" kennengelernt. Zuerst war mir nur die Blonde auf der großen Tanzfläche aufgefallen. Sie hatte eine ganze Zeit alleine getanzt und war bei allen Männern, die sich um sie bemüht hatten, kühl, ja geradezu abfällig auf Distanz geblieben.
Irgendwann ergab es sich dann, daß sie in meine Richtung schaute und ich erwiderte ihren Blick mit einem Hauch von Lächeln. Einen unendlich langen Moment sahen wir beide uns an. Dann drängte sich ein offenbar lesbisches Pärchen wild und hemmungslos tanzend zwischen uns und der Blickkontakt wurde unterbrochen.
Ein Lied später verließ sie die Tanzfläche und ging zum hinteren Teil der Getränkebar. Dort stand ihre mollige Freundin und hielt sich an einem giftgrünen Cocktail fest. Die Blonde brüllte ihr etwas über den Lärm der Musik hinweg ins Ohr und dann schauten beide in meine Richtung. Ich war überzeugt davon, daß sie nicht die Art von Mädchen waren, die man normalerweise auf so einer Fete treffen konnte. Aber im Moment liefen auch keine Abi-Parties und die Mädchen langweilten sich lieber auf einer Fete im "Speed", als einen Samstag Abend zu Hause bei den Eltern mit "Wetten das" und Kartoffel-Chips zu verbringen.
Einen Moment lang blieb ich noch auf Distanz und ließ mich von ihnen beobachten. Die Mollige sagte etwas zu ihrer Freundin und beide lachen übertrieben albern. Dabei berührte die Blonde ihre Freundin mit den Händen an der Hüfte. Ich blieb noch eine kleine Weile in meiner Position und wartete. Die Mädchen rührten sich nicht weg und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, daß die Blonde immer wieder kurz zu mir rüberschaute. Die Mollige hingegen hatte nur Augen für die Tanzfläche und hoffte auf einen der vielen jungen Männer, die sich zu dem hämmernden Beat mit spastischen Zuckungen im grellen Licht der Tanzfläche bewegten.
Schließlich leerte ich meine Sekt und ging zu den beiden in einem kleinen Bogen hinüber. Als ich dann plötzlich vor ihnen stand konnte ich ihre Nervosität fühlen. Sie waren verwirrt und wußten nichts mit der Situation anzufangen. Ich übernahm großzügig die Führung und bestellte ihnen noch zwei giftgrüne Cocktails ...
Eine kleine Weile fuhren wir mit meinem Wagen durch die Innenstadt und redeten viel über Nichts. Ich wollte es wissen und fragte schließlich, ob sie nicht Lust hätten, zu mir nach Hause zu kommen, um dort noch etwas zu trinken. Die beiden brauchten einen kurzen Moment für die Antwort und ich konnte im Innen-Rückspiegel sehen, wie sie sich fragend ansahen. ich war gespannt, ob sie auf meinen Vorschlag eingehen würden. Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, daß sie ohne zu Zögern in mein Auto steigen würden. Aber wahrscheinlich erwarteten sie einfach keine Gefahr und das giftgrüne Zeug hatte sie außerdem ziemlich willig gemacht.
Ich hörte, wie die beiden miteinander flüsterten und wieder kicherten. Dann sagte die Blonde, wobei sie versuchte, ihrer Stimme einen erwachsenen Klang zu geben: "Also gut, fahren wir noch zu Dir ! Aber wir müssen auch bald nach Hause !"
Schon seitdem wir die Fete im "Speed" verlassen hatten, steuerte der Wagen auf direktem Kurs zu mir nach Haus ...
Ich filmte einen kurzen Moment die beiden Mädchen, wie sie dort im Zimmer standen, noch immer unsicher und nervös. Ich filmte ihre Gesichter in Nah, wie sie immer wieder in die Kamera sahen und grinsen mußten. Die Blonde trat mit unsichern Schritten etwas vor und legte ihre winzige Handtasche auf das Bett.
Ich stellte die Kamera ab. Das kleine schwarzweiße Bild im Sucher erlosch und jetzt gab es nur noch die ungefilterte Realität. Ich trat an die beiden heran und lächelte lieb. Die Mollige brachte ein Grinsen zustande und konnte mir vor Verlegenheit nicht in die Augen schauen. Ihre Gesicht glänzte.
Ich hatte die beiden nicht nach ihrem Alter gefragt. Bei ihnen war das die zweite Frage nach dem "Wie gehts ?" gewesen. Sie schienen von meinem Alter beeindruckt. Das war Öl für meinen Motor. Ihre beeindruckten Gesichter, ihre Blicke, die über meinen Körper wanderten, während sie vor ihrem geistigen Auge mein Alter aufleuchten sahen.
Die Blonde schätzte ich als die Ältere ein, obwohl die Mollige von ihrem Körper her älter aussah. Beide konnten noch nicht älter als 17 Jahre alt sein. Eigentlich war es nicht in Ordnung, daß die beiden um 12 Uhr Nachts angetrunken hier in meiner Wohnung waren. Eigentlich schienen wir alle drei ganz genau zu wissen, worauf das jetzt hinauslaufen sollte. Ich jedenfalls wollte es umbedingt darauf anlegen. Und die beiden schienen mir trotz ihrer Unsicherheit nicht abgeneigt zu sein. Bei der Blonden konnte ich mir ziemlich sicher sein, die Mollige war mit ihrem Gewissen wohl noch nicht ganz im Reinen.
"Ihr beide seit wohl schon lange befreundet, was ?", fragte ich beide, sah aber dabei nur die Blonde mit einem offenen Blick an. Die wandte den Blick kurz zu ihrer Freundin und nickte dann. Dann huschte ihr Blick wieder in meine Richtung.
"Ja, schon sehr lange ! Seit der Grundschule !"
"Aha ?!", machte ich und trat noch etwas näher an die Blonde heran. Die Spannung zwischen uns dreien war fühlbar im Raum. Ich spürte mein Herz unter der heißen Haut pochen. Der süße Duft von einem billigen Teeny-Parfüm stieg mir in die Nase. Ich sah das feuchte Glänzen in den Augen der Blonden, der weinrot geschminkte Mund war leicht geöffnet.
"Und wenn ihr beide so wahnsinnig gut befreundet seid, dann habt ihr ja wohl auch keine Geheimnisse voreinander, oder ?"
"Eigentlich nicht ...", sagte die Blonde, dann küßten wir uns. Ich hatte den Kopf etwas nach vorne gebeugt. Ihr Mund war warm und ich konnte den Lippenstift schmecken. Gegenseitig liebkosten wir nur unsere Lippen, ohne die Zungen mit ins Spiel zu bringen. Das ging eine kleine Weile so, bis wir uns wieder voneinander lösten und ich ihre Freundin musterte. Die Mollige stand mit glühendem Gesicht neben uns und wirkte, als ob sie einen Geist gesehen hätte. Ich trat an sie heran und legte ihr die Arme auf die Schultern. Sie zuckte unter meiner Berührung zusammen.
"Und hast Du ein Geheimnis vor deiner Freundin ?", flüsterte ich. Sie schüttelte nur den Kopf.
Ich wiederholte das Spiel und preßte meinen Mund auf ihren. Sie blieb für einen kurzen Moment voller Überraschung völlig passiv. Als ich dann jedoch mit meiner Zunge über ihre Lippen leckte und mit meinen Händen über ihren Rücken strich, drückte sie sich auf einmal eng an mich und ihr entwich ein leiser seufzender Laut. Der Bann schien gebrochen.
Mit einem Mal fiel auch von mir eine große Anspannung ab. Ich fühlte, wie die Mollige ihren Mund öffnete und meiner Zunge Einlaß gebot. Die Blonde trat jetzt ganz nah an uns heran und legte ihre Hand auf die Schulter der Molligen. Ich streichelte mit den Händen über den Rücken und fühlte unter dem eng sitzenden Stoff ihres Tops deutlich den BH. Ihr enormer Busen drückte gegen meine Brust und ich fühlte mich bei diesem Gefühl wieder unter Strom gestellt. Meine Hände wanderten weiter nach unten und blieben schließlich auf ihrem Hintern liegen. Zu gerne hätte ich jetzt wieder die Blonde verwöhnt und mich an ihrem Hintern zu schaffen gemacht. Aber ich durfte die Mollige jetzt zu Beginn nicht vernachlässigen. Ihre Maske durfte keinen Riß bekommen.
Deshalb ließ ich meine Hände über ihren festen Hintern gleiten und streichelte sie dort. Ich fühlte, wie sich langsam immer mehr etwas entspannte und zugänglicher wurde. Vielleicht konnte ich jetzt den zweiten Schritt wagen ...
Langsam löste ich mich wieder von der Molligen und fragte leise, ob wir es uns nicht doch etwas bequemer machen wollen. Wieder sahen sich die beiden Mädchen kurz fragend an. Sie mußten schließlich grinsen und nickten. Ich lächelte locker, aber in meine Nerven waren am Glühen. Ich setzte mich auf mein Bett und deutete den beiden an, es sich ebenfalls auf der weichen Matraze bequem zu machen. Die Mollige zögerte wieder, während die Blonde langsam mit unsicheren
Alkohol-Schritten auf das Bett zukam und sich dann die Schuhe auszog. Deutlich konnte ich sehen, wie ihre Brustwarzen hart aufgerichtet waren und durch den dünnen, weißen Stoff hindurchdrückten. Ich wollte dieses Mädchen endlich bei mir spüren, ihren jungen Körper fühlen und liebkosen.
Die Mollige blieb vor dem Bett stehen und hielt sich an dem silbernen Fußgitter fest. Ihre großen Brüste hoben und senkten sich, ihr Atmen ging schwer. Gebannt beobachtete sie, wie ihre Freundin sich neben mich ins Bett fallen ließ. Die weiche Matratze schaukelte sanft und sie stieß ein kindisches Lachen aus. Sie legte die Arme weit nach hinten, schloß die Augen und genoß das berauschende Gefühl von Alkohol und Lust. Ich beugte mich sofort über sie und streichelte mit den Händen über ihren Bauch. Das weiße Oberteil war etwas nach oben gerutscht und ich konnte ihren Bauchnabel sehen. Mit dem Finger umspielte ich ihn und sah dabei die Blonde wieder an. Sie machte keine Anstalten, meinen Fingern Einhalt zu gebieten. Also ließ ich meinem Finger die Zunge folgen und umleckte ihren Bauchnabel. Ich fühlte, wie die Blonde mit ihren Händen durch mein Haar strich und sich ihr Bauch unter den Berührungen meiner Zunge zusammenzog. Meine Hand wanderte unter ihr weißes Oberteil und ich ertastete ihre junge Brust. Mit den Fingern liebkoste ich die steif aufgerichteten Warzen und hörte, wie die Blonde tief ausatmete.
Schließlich richtete ich mich auf und zog mein Oberteil und die Hose aus. Beides warf ich der Molligen zu, die unsicher lächelte. Noch immer stand sie vor dem Bett und starrte auf meinen nackten Körper. Ich spürte, wie die Blonde über meine Schenkel streichelte ...
Ich streckte die Hand nach der Molligen aus und deutete ihr damit an, sich auch zu uns ins Bett legen. Die Blonde schob ihre zarten Fingern höher und brachte mich an den Rand des Wahnsinns.
Die Mollige trat mit etwas zögernden Schritten um das Gitter herum und streifte dann ebenfalls ihre Schuhe ab. "Nicht schüchtern sein, los weiter !", flüsterte ich, als sie danach angezogen zu uns kommen wollte. Die Mollige starrte ihre Freundin unsicher an. Bei der Blonden schien es keine Hemmungen mehr zu geben. Sie stoppte mit den Liebkosungen und zog sich ihr weißes Oberteil über den Kopf. Der Anblick ihrer spitzen Brüste raubte mir den Atem. Dann hob sie den Po an und zog sich etwas umständlich auch die Hose aus. Darunter war sie nackt, von einer Unterhose keine Spur !
Mit etwas zögernden Bewegungen öffnete die Mollige nun auch ihre eng sitzende Hose und streifte sie ab. Sie trug eine weiße Unterhose. Ich mußte lächeln und rückte zu ihr rüber. Ich umfaßte sie und zog sie zu der Blonden auf das Bett. Dann streichelte ich ihre Schenkel, während die Blonde ihrer Freundin das Oberteil über den Kopf zog. Die Brüste der Molligen waren wirklich groß. Während die Blonde ihr den formlosen BH aufknöpfte, streichelte ich mit meinen Fingern über die vollen Schenkel. Die Mollige schloß die Augen. Ich rieb über ihren Schamhügel. Als ich dann meinen Daumen dagegen drückte, entfuhr ihrem Mund ein leises Keuchen. Die Blonde rückte wieder ganz nah an mich heran und ließ ihre Hand zwischen meinen Beinen verschwinden. Sie machte das wirklich sehr gut ! Wahrscheinlich hatte sie bei ihrem Aussehen auch schon eine Menge Möglichkeiten gehabt, praktische Erfahrungen zu sammeln ...
Die Mollige legte sich auf dem Bett zurück und ich kam sofort über sie. Meine Hand fuhr in ihren feuchten Slip und ohne Umwege begann ich zwischen den Beinen zu bearbeiten. Keine Zeit mehr, die Sache langsam anzugehen. Die Blonde brachte mich mit ihren Liebkosungen um den Verstand. Ich war auf einmal gespannt darauf, wie lange ihre Freundin wohl unter meiner Hand durchhalten würde.
Ich vergrub mein Gesicht in den großen Brüsten und drang mit zwei Fingern tief in sie vor.
Ich lag schräg auf ihr, drückte ihren Körper in das weiche Bett und fühlte ihre heiße Haut. Die Blonde hatte jetzt aufgehört mich zu liebkosen. Sie lag dicht neben ihrer Freundin und beobachtete fasziniert ihre Erregung. Dann beugte sie sich auf einmal vor und die beiden Mädchen küßten sich wild. Als die Mollige kurz darauf ihrem Höhepunkt erreichte, war ihre Möse ein heißer See, als ob jemand ein großes Stück Butter darin geschmolzen hätte.
Ich ging in die Hocke und setzte ein "Das war ja ganz toll"-Lächeln auf. Der Körper der Molligen war mit einer feinen Schweißschicht überzogen und glänzte im warmen Licht. Ihr Gesicht war rot wie eine überreife Tomate und ihr großer Busen schaukelte wie bei Windstärke Zehn. Mit zitternden Fingern strich sich sich selber über ihre dicken Schenkel und genoß die Nachwellen ihres Höhepunktes.
Ich legte mich zurück und die Blonde hockte sich mit dem Rücken zu meinem Gesicht über mich. Ihr Kopf verschwand zwischen meinen Beinen und Sekunden später fühlte ich, wie sich ihre Zunge und ihre Finger an mir zu schaffen machten. Dabei senkte sie ihr Hinterteil herab und ich öffnete ihren Kelch mit meiner Zunge. Ich versuchte sie mit all meinen Sinnen zu erfassen. Ihr Geschmack, der herbe Geruch nach Unschuld und Sex, ihr unterdrücktes Stöhnen, während sie mich mit dem Mund bearbeitete, ihre zarte Haut an den Schenkeln und am Po. Ihre Brust drückte auf meinen Bauch. Eng an eng lagen wir so aufeinander und quälten uns gegenseitig mit Zunge und Fingern. Alles, was mich umgab, hatte in diesem Moment aufgehört zu existieren. Es gab nur das Gefühl. Es schien mir, als ob die junge Unschuld, dieses zarte Leben der Blonden in mich übergehen würde ...
Schließlich lösten wir uns erschöpft von einander. Sie rollte zur Seite und rutschte an mich heran. Ich sah, daß ihre Lippen feucht glänzten. Ihr blondes Haar war völlig durcheinander. Mit der Zunge fuhr sie über mein Gesicht. Ich hielt die Augen geschlossen und genoß ihre Berührungen. Meine Finger waren überall an ihrem Körper und konnten nicht genug davon bekommen. Und dann fühlte ich plötzlich die Brüste der Molligen an meinem Körper. Ich begann an ihnen zu saugen und zu knabbern. So lagen wir drei noch eine kleine Ewigkeit im Bett und liebkosten uns gegenseitig.
In der Zwischenzeit waren die schnellen Muster an der Zimmerdecke weniger geworden. Es mußte bereits tief in der Nacht sein. Mit wackeligen Beinen und unsicheren Bewegungen wälzten sich die beiden Mädchen schließlich aus dem Bett und zogen sich wieder an. Im Bad richteten sie sich so her, daß niemand auf den ersten Blick Verdacht schöpfen konnte. Während das Wasser gurgelnd ins Waschbecken floß, konnte ich hastig gesprochene Wortfetzen hören. Ich lag auf dem Bett und lächelte.
Die Tür schlug ins Schloß und ich hörte, wie sie mit schnellen Schritten im Treppenhaus nach unten liefen. Ich stand vom Bett auf und trat an das Fenster. Nach einem kurzen Moment erschienen die beiden unten auf der Straße und gingen eilig und heftig diskutierend in Richtung Bahnhof davon. Ansonsten war die Straße völlig menschenleer und Autos waren auch nirgendwo zu sehen. Ein neongelbes Licht von den Straßenlaternen gab der ganzen Kulisse einen künstlichen Anstrich. Nachdem ich noch eine kurze Weile nackt am Fenster gestanden hatte, ging ich zum Bett zurück. Schräg in einer Ecke auf der anderen Seite vom Bett hatte ich einen großen Spiegel stehen. Mein Blick blieb daran hängen und ich sah mein Spiegelbild auf dem Bett sitzen und mich selber betrachten. Natürlich konnte ich es in meinem Alter nicht mehr als selbstverständlich ansehen, was heute Abend passiert war. In letzter Zeit beschäftigte ich mich wieder häufiger mit dem Gedanken eine feste Beziehung anzufangen. Ich fühlte, wie trotz der Wärme im Zimmer mir plötzlich eine Gänsehaut den Nacken emporkroch ...
Die Kamera stand noch auf dem Nachttisch. Ich ergriff sie und schaltete die Aufnahme-Funktion ein.
Eine feste Beziehung mit einer Frau in meinem Alter ...
Ich hatte die jungen Mädchen gefilmt, ihre jungen Körper ...
Ich zoomte mit einer schnellen, beinah schon fluchtartigen Bewegung in den Spiegel hinein und filmte mein eigenes Spiegelbild, wie es gerade dabei war mich auf dem Bett sitzend zu filmen.
Wir filmten uns auf Teufel komm raus gegenseitig, in der verzweifelten Hoffnung etwas davon festhalten zu können.
Das nachtschwarze Magnetband hielt alles fest.
25 Bilder pro Sekunde am Videokopf vorbei in einer monton kreisenden Bewegung.
Die ersten Ansätze von Fett an den Hüften, das müde wirkende zusammengekniffene Gesicht, die immer dünner und dünner werdenen schulterlangen Haare, die zurechtgestutzte Schambehaarung und die runden, doch schon leicht herabhängenden Brüste ...
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