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Das erste Mal für uns oder wie wir lieben

In meiner Vorstellung liegen wir auf einem Bett, sanfte Beleuchtung, viele Schatten, geheimnisvoll und erregend... wir sind nackt.
Dein Gesicht ganz dicht vor mir... ich kann dich riechen, wonach riechst du ? ich mag den Duft deines after-shaves oder einfach den Duft nach "Mann", ich mag gepflegte, sensible Männer. Ich sehe dich an, versinke in deinen Augen, kann nicht davon lassen, während meine Hände deinen Körper erkunden... fremde Haut erfahren... berühren, verwöhnen. Ich streichle erst nur ganz zart über deinen Arm, über deine Hände, deine Finger... nehme jeden einzelnen davon in meinen Mund... lecke, lutsche, sauge an ihm... küsse dich in die Handinnenfläche. Dieses Gefühl, so kribbelig, so schaurig-schön, durchfährt deinen ganzen Körper. Ich möchte dich entdecken mit meinem Mund, mit meinen Lippen jeden Zentimeter deiner Haut erspüren. Meine Küsse bedecken dein Gesicht... deine Stirn... deine Augenlider... deine Nase...deine Wangen... deinen Mund.
Meine Zunge umkreist feucht und warm deine Lippen und schiebt sich sanft dazwischen... unsere Zungen berühren sich und spüren die Leidenschaft, die solch ein Kuß auslöst. Wir ringen miteinander, saugen aneinander, verschlingen uns fast und nehmen uns dabei immer fester in die Arme, halten uns immer fester, dichter, enger umschlungen. Fühlen den nackten, erregten Körper des anderen ganz genau. Meine Hände streicheln über deine kurzen Haare, mag ich sehr, fühlt sich gut an... fahren deinen Hals entlang, deinen Nacken, deinen Rücken...landen auf deinem Po, kneten, massieren, kneifen ihn.
Meine Beine schlingen sich um deinen Unterkörper... dein Zauberstab drängt sich gegen meinen Schamhügel. Spürt die Lust, die Gier, die Leidenschaft ganz genau, will sie leben, sich austoben, genießen. So sehr ich die Zärtlichkeit liebe, ich will dich jetzt, ich will dich spüren, ich will deine Kraft in mir fühlen... tief in mir. Dreh dich auf mich... ich bin feucht, fast schon naß... ich bin heiß, ich bin geil... ich bin lüstern und willig ... ich bin bereit für dich. Hör mein Stöhnen, küss mich... lieb mich. Dein großer, harter Stab findet von selbst den Weg in meine Liebesgrotte... gleitet ganz sanft hinab in das Reich der Lust... streift meinen Kitzler, läßt mich erneut aufstöhnen. Du hast wohl keine Ahnung, was allein diese kleine, unbewußte Berührung bei mir verursacht. Ich spüre deine pralle Eichel, deinen Stab langsam in mich hinein gleiten . Spanne meine Muskeln an, höre dein Stöhnen...halte dich fest...umschließe dich mit meinen feuchten Schamlippen... empfange dich. Komm zu mir... stoß zu...sanft und zart... tief und sinnlich. Mein Unterleib bäumt sich dir entgegen. Ich strecke mich... ich winde mich... ich kann nicht ruhig sein... dein Schwanz taucht auf aus meiner Muschi und stößt wieder hinein... auf und ab... sanft und zart und heftig und wild. Meine Hände umfassen deinen Po... kneifen dich... meine Finger halten sich fest an dir... ich drücke dich tief in mich hinein...möchte dich so tief es geht in mir spüren. Dein Mund küßt mein Gesicht, findet meinen Mund...küßt ihn und leckt dann weiter meinen Hals hinab, bis zu meinen harten, steifen Brustwarzen... leckt kurz und gemein darüber... verführt mich weiter...treibt mich weiter voran. Mein Mund leckt genauso an dir... alles, was ich erreichen kann. Deine Oberarme, deine Schultern küsse ich, beiße ich, ich knabbere an dir. Ich sauge mich an dir fest. Dein Schwanz in mir bringt mich zum Rasen... ich vergehe... denke ein paarmal, ja, ja, jetzt, jetzt platze ich, zerfließe ich... Aber nein, du machst weiter, du hörst nicht auf. Du machst mich noch wilder, spitzt mich noch mehr an. Ich kann überhaupt noch nicht abschätzen, wie weit du bist... wie du liebst... und doch schäme ich mich deswegen nicht... Ich genieße dich mit jeder Faser meines Körpers... mit all meinen Sinnen.
Hör du, mein Liebster, mein Stöhnen, mein Seufzen. Halt mich fest, eng, umschlungen, dicht aneinander gedrängt. Kleine, kurze, heftige, wilde Bewegungen von dir auf mir... in mir... ich kann nicht mehr...ich will nicht mehr. Hör bitte, bitte nicht auf... ich bäume mich dir entgegen... lass uns zusammen diesen Gipfel erklimmen... Komm, komm... Ich beiße in deine Schultern, kralle mich in deinem Rücken fest und fühle es heißt und feucht in mir kommen, wie ein Vulkan, wie ein warmer Strom, der mich durchfließt . Deinen Atem am Ohr...höre deine Erregung, spüre deine Wollust. Du kommst in mir mit dem tiefen Seufzer der Erlösung, der Befreiung, des Loslassens und des Schenkens.
Bitte löse dich noch nicht von mir. Bleibt noch einen Augenblick auf mir liegen. Ich möchte deinen Körper noch nachfühlen. Das Auslaufen ganz bewußt wahrnehmen. Wir küssen uns nun sanft und zärtlich, nicht mehr so wild und gierig sondern vertraut und vereint. Wir halten uns fest, geborgen. Genießen die neu erlebte Zweisamkeit.

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