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Die Kerze

Schon wieder ist das Licht der Kerze fast ganz heruntergebrannt. Die Flamme zittert, obwohl beide Fenster geschlossen sind. Es wird wohl ein ganz feiner, fuer uns nicht spuerbarer Luftzug sein. Mir ist ganz warm. Wie lange habe ich wohl geschlafen? Du bist ja auch nicht wach. Wer von uns hat den anderen zuerst allein gelassen, in dem grossen Bett? Ich merke, wie ungemuetlich ich eigentlich da liege. Mein Nacken ist ganz steif..und auch dein Arm muss weh tun, so wie ich die ganze Zeit darauf gelegen habe. Wie lange nochmal? Die Uhr zeigt 05:23. Also haben wir fast zwei Stunden geschlafen. Soll ich dich wecken? Du schwitzt. Ich klebe auch, ich merke es, als ich meine Huefte von deiner loesen will. Deine Haare kleben dir in hellen Straehnen auf der Strin fest. Dein Gesicht glaenzt im mickrigen Schein der Kerze. Die Kerze war dein Wunsch gewesen...

Ich stuetze meinen Ellenbogen neben deinem Ohr auf und streiche dir die schweren Haare aus dem Gesicht. Deine Lippen sind ganz leicht geoeffnet. Schlaefst du immer so? Ist mir niemals aufgefallen. Deine Lippen sehen trocken aus...meine Zunge moechte sie nass machen, deine Lippen. Moechte sie ganz sanft streicheln...nicht wie vorhin dich leidenschaftlich kuessen und verschlingen...sondern ganz leise wachkitzeln.

Komm schon....wach auf, Liebling. Ich schlage die Decke zurueck, um unsere Hoehle zu lueften. Mein Blick fliesst ueber deinen schlafenden, glaenzenden Koerper.

Wie ein Gemaelde liegst du in meinem Bett. Eine Welle warmer Zaertlichkeit ueberschwemmt mich, ich muss dich in den Arm nehmen. Schwierig, wenn du so tot da liegst. Meine Fingerspitze malt ein Sonnensystem um deinen Bauchnabel, schreibt einen Liebesbrief auf deine Brust. Warum schlaefst du immer noch? Kann das sein?

Meine Zunge hilft endlich deinen Lippen...ein wenig geoeffnet sind sie ja...meine Zunge dringt langsam in den Spalt zwischen ihnen vor und ertastet die minimalste Falte. Knistern, schrecken. Du bist also wach? Deine Lippen schliessen, oeffnen sich, meine Zunge fuehlt die deine erwachen. Deine Hand an meiner Huefte wird lebendig, ich spuere dich umso mehr. Du warst wach, ich weiss es doch. Das Spielchen spiel ich mit! Ich drehe mich ein wenig auf die Seite, mit dem Ruecken zu dir und warte gespannt, was du jetzt tust. Ich hoere dich ganz leise atmen..oder bin ich das?

Mein ganzer Koerper liegt in reger Spannung wach, trotzdem ist deine Beruehrung ein kleiner Stromschlag. Deine Finger umfahren die Kurve meiner Taille, meiner Huefte. Ich widerstehe dem Drang, meine Beine zu spreizen, waehrend deine Hand meinen Oberschenkel umfaehrt. Du rueckst dichter an mich heran, schon spuere ich deinen ganzen warmen Koerper an meinem Ruecken. Deine Hand wandert den Bauch hinauf, umkreist meine Brueste, ich zitter. Halt mich fest, schrei ich leise, lautlos. Ja, halt mich fest...deine Hand umschliesst meine Schulter, zieht mich nach hinten, du richtest dich auf, siehst mich an, das Flackern der Kerze auf deinem Gesicht, so dass du fremd aussiehst. Du sitzt jetzt auf mir. Kein Laecheln ist auf deinem Gesicht, nichts Liebliches, nur Wollen.

Deine Haender druecken meine Schultern nach unten, dein Gewicht mich. Schliesslich hoerst du mich, haelst fest, deine Haende umschliessen meine Brueste.

Kuess mich doch, warum kuesst du mich nicht? Dein Gesicht ganz nah vor meinem, kuessen darf ich dich nicht, du haelst mich fest und deine Zungenspitze kitzelt meine Lippen....kuess mich doch!! Ich liege vor Erregung zappelnd unter dir, dir voellig hilflos ausgeliefert....

Wieso drehst du dich weg!? Wieso hab ich ploetzlich nur noch deinen Ruecken? Liebling...?

Meine Finger malen kleine Kringel in deinem Nackenhaar....lange bewegst du dich nicht. Ich schlafe ein, zitter immer noch ein bisschen.

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