Tatsächlich, jetzt hab ich es bis in die Extremadura geschafft! Aceuchal ein Dorf im Südosten Spaniens, der extrema dura. Die "äußerst harte" Provinz, dort, wo es am ungemütlichsten ist. Kein Meer, keine lieblichen Palmen, nur Hitze und Wein, Wein, staubige Erde, Gestein. Olivenhaine, großzügiger, als sonst irgendwo. Aber hier wachsen die Bäume nicht, auch nicht die Weinstöcke. Sie sind geduckt, klein, haben sich ihren Platz zentimeterweit erkämpft, ertrotzt, und jetzt prangen sie hier, als wollten sie sagen: Und es gibt mich trotzdem! Aceuchal ziemlich unaussprechlich. Pizarro ist von hier, ja DER Pizarro, dem man diese Grausamkeiten zuschreibt, im Kampf gegen die Indios, weit weg von hier. Spanier mit Eisenhelmen am Kopf im Dschungel, als ob das nicht schon grausam genug gewesen wäre. Nichtnur Eisenhelme, auch das Kreuz der Kirche haben sie mit sich rumgeschleppt.
Aceuchal, eigentlich ein entlegenes Nest, aber das darf man in dieser Gegend nicht laut sagen. Spanier sind stolze Menschen und empfindlich. Das Zetern überläßt man am besten ihnen selber. Aceuchal ist schön, es ist klassisch mit Dorfplatz, Kirche, Kneipen und Menschen, die anscheinend erst in der Nacht anfangen zu leben. Und dann bekommt das karge Dorf ein Gefühl von Weite, Schönheit und Leichtigkeit. Süden.
Jedenfalls ist es nicht so wie in Wien, Wien wo alles angeblich so nett und gemütlich ist, vertrautes Wien, das ich vor einer Woche verlassen hatte. Voll mit Gedanken. Ausgerüstet mit einem Walkman, um mir die Länge der Reise zu verkürzen.
Ob es mir in der Extremadura gefällt? Wo gefällt es mir schon? Ich denke, ich habe immer einen speziellen Grund, warum es mir an diesem oder jenem Ort gefällt. Ja es gefällt mir hier, und es hat auch einen Grund. Mari "Pepita" José heißt dieser Grund. Maria und Josef, und doch weiblich. Dreh das ganze um, und du hast José Maria, männlich.
Ob die katholische Kirche schon an den Geschlechtertausch gedacht hat? Sicher nicht, aber was weiß man schon?
Ja es gefällt mir hier – mittlerweile - es ist so südlich, so langsam, so rauh. Und da ist...
Mari José, ist schön, vielleicht nicht das, was man unter "schön" versteht, aber sie hat etwas was mich fasziniert, eine Kombination aus. Aus was? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht, und ich will es auch garnichtmehr wissen. Wir, ich tendieren ohnehin dazu, viel zu viel wissen zu wollen.
Wir hatten uns durch Freunde an der Wienzeile in Wien kennengelernt. Sie war "das Mädchen aus Spanien" und Robs hat sie mir vorgestellt, auf Besuch bei ihrem richtigen Vater, der eigentlich ein stiller alter Mann ist, ein Freund von Robs Vater. Die beiden spielen immer Karten und sehen etwas fern im Kaffeehaus. Die beiden schlagen sich irgendwie durch mit einer kleinen Frühpension. Waren beide Briefträger. Damals, als es noch richtige Briefe gab, nicht das was einem heute aus dem Breifkastl entgegenquillt. Robs Vater hat einen Stehsatz, der lautet: "Bin ich froh, dass ich schon so alt bin!" Verstanden hab ich das nie so richtig.
Mari "Pepa", so nennen sie alle in Spanien, ist nicht das was man sich hierzulande unter einer Spanierin vorstellt. Das fängt an bei den dunkelblonden Haaren, und hört auf bei dem Umstand, dass sie ziemlich gut unsere Sprache spricht. Aber vieles von dem, was wir hier von "denen da unten" glauben zu wissen, stimmt nicht. Angefangen bei der Armut bis zum Trinkwasser, das uns "die dort unten" angeblich stehlen wollen. Soll ich noch erwähnen, daß die wenigsten Spanier zu Stierkämpfen gehen und anderes zu tun haben, als den ganzen Tag auf der faulen Haut zu liegen? Die Vornehmheit war das erste, was mir an "Pepa" auffiel, sie war nicht snobistisch oder von oben herab, eher so ein Snobismus aus dem Inneren - gewandt, mit Haltung. Sie ist vornehm, cortez, gebildet, und ihre dichten, blonden Haare, trägt sie oft zu einem strammen Zopf gebunden. Würde ein gutes Bild abgeben in der Spanischen Hofreitschule. Typisch Spanien war sie nicht auf den Mund gefallen und es machte ihr Spaß den Wiener Dialekt nachzuahmen. Dieses "geeh sei doo ned asooo...", hatte sie wohl noch von ihrem Vater, der sich vor 12 Jahren nach Österreich zurückzog, damals als sie 14 war , Franco starb und die Post noch wenig Werbung transportierte. Dem einen sein Kreuz, dem anderen seine Waschzettel. Pepita kennt ihren Vater nur sehr wenig, und es schien ihr eine Art MUSS ihn zu besuchen. Geredet hat sie nicht viel über ihn.
Im Oktober vergangenen Jahres hatte es schon gefunkt zwischen "Pepa" und mir, ich zeigte ihr alles was ich von Wien wußte. Sie betrachtete alles mit einer gewissen Distanz. Viel war es ohnehin nicht, was ich ihr zeigte, aber sonst hatten wir viel Spaß, gingen viel aus. Sprachen sehr viel über Gott und die Welt. Es waren nur zwei Wochen, aber es kam mir im nachhinein vor, als kannte ich sie schon mein ganzes Leben. Sie stand über den Dingen und das gefiel mir, nun es fiel mir auf. Dann und wann flackerte bei gewissen Dingen Interesse an der Geschichte auf, aber am liebsten redete sie mit mir, ohne viel links und rechts zu schauen. In Historie war ich ohnehin nicht sehr sattelfest. Prinz Eugen, Türkenbelagerung, das Haus Habsburg, in Spanien kamen die Mauren und dann die, ...jedenfalls Mozart, Beethoven, und Hitler. War DER wirklich in Wien? Ich denke schon. Mindestens zweimal.
Ich nannte sie Pepita, was so viel wie "kleiner Pfeffer" heißt, und das war ein ziemlich passender Name. Sie meinte ich sollte mal raus aus diesem grauen Wien, mal in die Sonne ("biist so blass Peter") mal in den Süden, mal "richtige" Leute kennenlernen. Nun, was sind "richtige" Leute? Wir sprachen sehr viel über Unsinn, die Komik des Alltags, meine Eltern, die Abenteuer der Jugend.....es gefiel ihr über Sex zu sprechen, sie bewunderte die vielen tollen, gutgekleideten Frauen in Wien. Komisch mir ist das nie so aufgefallen. Ich dachte immer Wien ist da eher etwas lasch, aber als sie es sagte sah ich genauer hin und es stimmte irgendwie. Oder waren das nur die vielen schlechtgekleideten Touristen um uns herum? Sie wollte alles über mich wissen, ob ich schon mal in gewissen Lokalen gewesen wäre, ob ich oft einsam bin, ob ich DAS mache, ob ich jenes mache, und, und, und. Ich flunkerte so gut ich konnte und wir entdeckten, daß wir beide ziemlich komisch drauf waren.
Einmal wollte ich sie aus ihrer Reserve locken, und sehen was sie wohl DAZU sagt, also machte ich mit ihr einen Abstecher in so einen SM-Club an der Wienzeile, eigentlich ein Café. Alles in Wien ist eigentlich ein Café, Tanzcafé, Schwulencafé, Internetcafé, Schachcafé, Künstlercafé, Café der Industriellenvereinigung. Bevor das mit den Irish Pubs anfing. Kilkenny und Guinness überall, sogar am Naschmarkt. Das SmArt Café liegt etwas abseits, in der Nähe des Naschmarktes, dunkel, im Souterrain. Harmlos sieht es aus, nicht wienerisch, nicht irgendwie. Es hingen dort Lederriemen, Peitschen und Fotos an den Wänden, die sehr kunstvoll gemacht, das zeigten, worum sich so viel dreht in der Welt. Es ist dort so wie im Haus des Meeres. Glatt. Man sieht die Dinge, man kann sie sehen, aber anfangen kann man wenig damit. Barbie und Ken in Gummi, Ketten und Leder. Der Anschein von Verwegenheit, aber erstickt in Kaffee und Musik von U2. "Pepita" saß da und starrte all die Sachen an, sie lächelte die junge, tschechische Kellnerin verlegen an, die in Lackleder und Jeans gekleidet war und sich benahm, wie bei einer privaten Feier. Die junge, dünne Tschechin lachte laut und stand meistens mit Freunden quatschend zusammen, wenig auf die Gäste achtend. Es waren ohnehin wenig Leute hier. Zwei Pärchen und zwei Männer allein, standen herum und plauderten leise. Die zwei Männer hatten eine Lederhose an, der eine hatte einen Roßschweif, der andere irre Augen. Unbeachtet lief am Fernseher über der Bar ein Porno, der langweilig, wenn nicht ekelhaft war. Es passte zwar zu dem Ambiente hier, war aber unnötig. Es ist so, wie mit all den Gewinnspielen und der Werbung, vor einem wichtigen Fußballspiel. Die Frage ist doch immer: Und dann? Firlefanz, Aufputz und alle warten und erhoffen sich die "Realität", etwas ganz anderes.
Pepita starrte in die Flamme einer Kerze, die in einem schwarzen Stöckelschuh steckte, und sie flüsterte mir ins Ohr:"Ich finde das arg, es un poco feo, aber irgendwie möchte ich das auch gern können." Mich faszinierte das viele Wachs, das sich schon in dem Schuh angesammelt hatte und aus den Rändern hervorquoll. Auch gerne können...Ich wußte nicht was ich sagen sollte und flüsterte zurück: "Was?" "Na eben mich so kleiden und du weißt schon!", flüsterte sie lauter. Der Mann mit dem Roßschweif drehte sich herüber, er wollte Bier bestellen. Bei "du weißt schon!" rutschte sie auf dem Stuhl hin und her, duckte den Kopf etwas und wollte etwas deuten, brach aber ab. Selbst - oder gerade - in so einem Café fühlt man sich beobachtet. "Würdest du es mit mir machen?", unterbrach ich leise die Stille. Sie sagte nichts, aber sie sah mich so eindringlich an, daß ich wußte, irgendwann würde es so weit kommen. Dabei wußte ich nichteinmal was sie WIRKLICH meinte. Die Kleidung? Das Getue? Im Fernseher wurde gerade eine große, blonde Frau in einem roten Gummi-Hemd auf einen Zahnarzt-Stuhl gefesselt. Ihre nackten, langen Schenkel wurden von zwei Assistenten gestreichelt. Dann verpasste man ihr eine Art Knebel mit einem Loch drinnen um den Mund. Man flößte ihr dann Wasser ein. Aber meine Gedanken kreisten um etwas anderes. Pepita und ich....Wir hatten uns gerade erst mal geküsst, gestreichelt, an einer Promenade und jetzt...Ich machte einen Witz über die schwarzen Lederfesseln, zahlte in einem undefinierbaren Unbehagen, und wir verließen dieses dunkle Café.
Wir haben nie wieder davon gesprochen, auch später am Telefon nicht. Die wenigen, langen Telefonate nach Spanien, die mich fast ein Vermögen kosteten. Pepita ist zwei Tage später abgereist, es war ein Riss, eine Unterbrechung dessen, was gerade erst angefangen hatte. Aber so ist es eben im Leben. DEN Zeitpunkt gibt es einfach nicht. Oder doch?
Es ist Sonnenuntergang in dem kleinen ausgedörrten Dorf mit dem unaussprechlichen Namen, in der Heimat Pizarros. Noch immer hat es 39 Grad im Schatten. Der Boden draußen und die Häuserwände glühen nach. Durch die Holzpanele der alten Fensterläden dringt Gassenlärm herauf. Vertraute, klapprige, gemütliche Geräusche. Im Zimmer ist Zigarrengeruch. Dunkelorangenes Licht fällt auf das alte Stahlrohr-Bett, auf dem Pepita nun schon einige Zeit angebunden auf dem Bauch liegt. Das Zimmer ist in der bodega ihres Onkels im ersten Stock, es ist ein Gästezimmer, jetzt ist es unser Zimmer. Meine Klamotten sind neben einem uralten Kasten auf dem Boden verstreut. Auch Pepitas Kleid, ihre Unterwäsche liegt am Boden. Ab und zu hört man eine Tür ins Schloß fallen, Schritte, Lachen, halblautes Gerede in den bewohnten Nachbarzimmern. Ich weiß, sie würde am liebsten laut schreien, weil sie die Fesseln (Leinen Stücke) ärgern, die sie daran hindern, einmal eine andere Position einzunehmen, die sie an alles nur nicht an Liebe erinnern, außerdem drücken sie, wenn sie an ihnen zerrt. Ich sitze nackt neben ihr und rauche, genüßlich. Pepita und ich schwitzen, uns ist heiß, nur der Deckenventilator macht eine fast unmerkliche Brise. Sie liegt auf dem Bauch, gefesselt. "Maldito, cabrón!....suelta me!", schimpft sie mich und will, dass ich sie losbinde. Sie schimpft leise, fast eher mit sich selbst und sie dreht wütend ihr Gesicht in der Matratze, wo das Leintuch schon herausgerutscht ist.
Während sie flucht, jammert ist sie sehr erregt, weil ich ihr angeberisch erzähle, was ich mit ihr machen werde. "Ich werd dich vernaschen du Luder, bis du um Gnade wimmerst!" Warum ich das mache? Ich weiß es nicht, wir wissen es nicht. Wir haben dieses Spiel begonnen, und...Ich schildere ihr wie schön sie ist. Auf spanisch frage ich sie, ob sie gerne bumst, ob sie gerne mein Glied spüren möchte, ob, ob, ob...Fragen, die ich nicht zu stellen brauche und die sie nur mit widerwilligen Lauten beantwortet. Wir sind jetzt zwei Tage zusammen und schon übereinander hergefallen, wie zwei ausgehungerte Liebende. Aus dem Nichts heraus, gleich nach meiner Ankunft in dem staubigen Nest. Wiedersehensfreude.
Das war vor zwei Tagen, aber jetzt haben wir uns auf dieses Spiel geeinigt. Das heißt ich hab damit angefangen, und sie hat mich dabei groß und lüstern angesehen.
Ich sitze und rauche an dem dicken Ding und habe eine gewaltige Erektion. Mein Penis ist nicht so gewaltig, aber durch die Hitze, das Licht, meine schlanke Nacktheit, wirkt er groß und lüstern. Pepita murmelt,dass das eine Verschwendung sei, so einen Schwanz zu haben und damit nichts anzufangen.
Sie zappelt. Teils ärgert sie sich, teils freut sie sich. Sie mag mein Gesicht, wie ich sie mit meinen braunen Augen anblicke, den Zigarren Rauch hinausblase. Ihr gefällt mein nackter Oberkörper, braungebrannt, mit seinen Brustmuskeln und den Oberarmen, die muskulös, schlank sind. Sie gibt mir Koseworte, und schimpft im nächsten Moment. Ich bin fasziniert und werde immer frecher: "Na gefällt Dir das nicht?" Sie zerrt. Ihre Schenkel trommeln auf das Bettlaken, auf die Matratze. "Na na...", flüstere ich ihr. "Na los komm doch du Angeber!" , zischt sie mich an, mit glühenden Augen.
Ich dämpfe lässig die Zigarre im blechernen Aschenbecher aus. Es knirscht. Der Rauch kräuselt hoch.
Ich führe ein Selbstgepräch, so dass sie es hören kann: "Hmm....könntest du doch mal über meinen Körper streichen, ihn fassen, oder irgendwas tun! Du bist so machtlos! Wenigstens dich selbst mal anfassen...aber es geht nicht Pepita." Während ich das sage streichle ich Pepitas wundervolles Hinterteil mit der flachen Hand. Sie schwitzt sehr und sie genießt das sanfte Streicheln. Ich sage ihr, dass ich die Leinen an deinen Beinen etwas länger machen werde unter der Bedingung, daß sie gehorcht und nicht wild zu werden anfängst. Sie sagst: "Si mi vida (ja mein Liebling), ich wird alles tun was du verlangst!"
Ich dirigiere sie: "Knie Dich hin und streck mir Deinen tollen Hintern entgegen!..." Sie räkelt sich auf dem Bett, es knarrt. Ich weiter: " Nein....Streck dein Kreuz durch...Kopf nach unten!"
Sie macht es. Mir ist ganz schwummrig im Kopf, da ist diese nacke Frau, die ich liebe und ich bin es nicht gewohnt Befehle zu geben, nicht in so einer Situation. Aber als ich sehe, daß Pepita es mitspielt, bekomme ich wieder klaren Kopf. Geil bis in die Haarspitzen sind wir beide, jetzt haben wir diesen Weg eingeschlagen und den gehen wir jetzt beide. Pepita streckt ihren runden Po raus und drückt sich durch, sie macht es ernst, so gut es geht. Irgendetwas in ihrem Kopf sagt ihr aber, daß sie sich das nicht so einfach gefallen lassen darf. Sex ja, aber...dieses Spiel es ist so anders, so anders als sie die Tage vorher. Wir liebten uns, fickten drauflos, gaben uns hin, in einem Rausch der Gefühle. Mann und Frau in Hingabe, in einem Wollen, alles, alles, alles zu geben....Aber DAS? Distanz und dieses Zimmer in der bodega, der Stuhl, der verblichene Spiegel neben der Eingangstüre, der ächzende Deckenventilator. Pepita ist mehr als bereit, sie kniet hier, den Rücken zu mir gewandt, mit leicht gespreizten Beinen. Alles kann sie wahrnehmen und sie denkt darüber nach. Wir hatten es ja so ausgemacht, sie konnte sich aber nichts darunter vorstellen und jetzt liegt sie hier nackt. Nicht daß ihr das etwas ausmachen würde, aber es ist fremd. Ist es richtig sich anbinden zu lassen? Was ist wenn ich doch nicht so bin, wie es den Anschein hat. Was wäre wenn..., wenn....Sie sehnt sich danach, daß ich schnell weitermache, nur nicht nachdenken! Sie ist jetzt so geil, daß sie auf der Stelle jeden vergewaltigen würde, der jetzt bei der Tür hereinkäme, wenn sie könnte. Aber sie ist ja angebunden! Ihre Beine protestieren, sie wollen nicht so recht auseinandergehen. Ich sage ihr: "Mach die Beine breit! Komm mach sie auseinander, zeig mir deine Muschi!" Ich merke, dass da etwas in ihrem Kopf vorgeht, dass da etwas ist, was "Nein!" sagt. Und gleichzeitig ist sie dankbar für meine Befehle, "Ja! Du miese Ratte, ja mach weiter! Mach weiter du kleiner durchtriebener, durchgeknallter Irrer."
Sie ist widerspenstig. Ich ergreife sie und drücke ihr nun die Beine, ob sie nun will oder nicht auseinander. Die körperliche Gewalt scheint sie aus ihrem Gefängnis im Kopf etwas rauszuholen. Sie wehrt sich zwar und klemmt die Beine zusammen, aber meine Kraft ist stärker und dann bleibt sie so, wie ich es wollte. Ihr Hinterteil brennt schon darauf, daß es genommen wird, daß mit ihm gespielt wird. Ich lege meine Hände auf ihre Pobacken und fahre auf und ab, an deinen Beinen, an ihrem Spalt im Po, ich knete ihre Kugeln. Fahre mit meinen Fingern über ihren heißen, feuchten Spalt und sie stöhnt auf. Laut. "Aaaah!" Zufällig entdecke ich einen Staubwedel da mit Federn. Ich nehme ihn und staube ihr mit den kitzelnden Federn ihren Rücken und Po damit ab, lache ein bißchen über diese absurd geile Situation und fahre weiter ihren Körper auf und ab. Sie protestiert und wimmert, windet sich. Dann werf ich den Wedel beiseite. Ich reibe meinen nackten Oberkörper an ihrem prallen Hintern. Meine Brustwarzen gegen ihre Rundungen. Aahh ist das geil und heiß. Hin und her. Mein Schwanz juckt und will eigentlich nur ficken. Ja das gefällt uns beiden. Ich drücke ihr meinen Schwanz auf die Pobacken und drücke ihn dazwischen, ohne in sie einzudringen. Ich küsse ihren Rücken, lecke über ihre Haut. Schmecke ihr Salz, das Salz des extremen Landes, dieses krassen Spiels unserer Phantasie. Ich vergehe in einem Rausch, der heiß und wild ist, ich weiß nurmehr, daß ich meine Geilheit loswerden muß. Mit der Hand fahre ich ihr zwischen die Beine und erforsche ihren rasierten Busch, der auf den Seiten ausrasiert ist. Ich streife und lasse von Hinten meine Finger über ihre Möse gleiten. Die Hand kreist und drückt in dem warmen, sanften Hügel und ich kann Pepita spüren. Sie ist nass. Mein Mittelfinger taucht leicht in die Spalte ein und spielt in ihren Liebestropfen. Sie stöhnt: "Uuhm. Ah ah komm bitte komm! Mh, que caliente estoy ay!" Es macht mir Spaß in ihrer Muschi zu spielen und das Nass auf ihre Pobacken zu schmieren und daran zu riechen. Ihre Spalte ist warm, heiss. Sie klafft jetzt etwas auseinander. Die Luft über ihrem Kitzler fühlt sich kalt an. Sssssmhhmmm.
Sie zerrt plötzlich wie verrückt an den Leinen-Fesseln und klagst ,"das ist so gemein von Dir . Bitte ich ...du Schuft...du ...que malo eres , ich halt das nicht aus, fick mich, fick mich, follame por favor!"
Ich halte das selbst kaum aus und herrsche sie an: "Du kleine, geile Nutte...wirst du wohl...halt doch still...du Katze!" Und ich schlage ihr auf den Schenkel, daß ihre ganze Arschbacke zittert. Und noch ein Schlag auf den Po. Sie will zurückschlagen, es geht nicht. Das Stahlrohrbett knarrt. Eine Welle geht durch ihren Körper. Sie sagt: "Nein...Bitte nicht!"
Und nochmals: Platsch! Sie (spitz): "Ah!! Au Ai Aii!"
Der leichte Schmerz lindert etwas ihre Erregtheit, weil er sie überraschte. Aber kurz darauf kommt das Kribbeln - es hat ihr nicht wirklich weh getan - und das ist fast noch schlimmer. Ich muß mir jetzt was einfallen lassen, denn sie stehst schon kurz vor dem Ausflippen. Und ich auch! Ihr Bauch rotiert und sie will nimmer gefesselt sein und so offen. Ich fürchte das Bett wird zusammenbrechen, wenn sie weiter so kräftig mit den Händen daran rüttelt. Sie wirft sich wild herum wie eine Furie. Es bleibt mir nichts anderes übrig...Ich mache ihre Handfesseln los, und schon trommelt sie mit Fäusten gegen meine Schultern. Sie will mir ins Gesicht schlagen. Ich lege mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie, drück sie nieder. Drück sie nieder, fest. Ich weiß gar nicht so recht wie, ich bin ein Leichtgewicht, aber ich kann mich oben halten. Als ich ganz flach, nackt auf ihr liege, beruhigt sie sich ein wenig. Sie spürt wie mein Penis zwischen uns beiden pulsiert und pocht. Sie spreizt ihre Schenkel unter mir, streckt sie in die Höhe.
Ich flüstere: "Shh...Shhh..beruhige Dich Pepita. Mi corazón ...shhh"
Sie beißt sich auf die Unterlippe, ist abgekämpft und läßt ihre Glieder baumeln. Die Reste der Bänder sind noch auf ihren Handgelenken. Pepita liegst da, mit verschwitztem Gesicht, ihr Busen glitzert in dem schwachen orangenem Licht, ganz still liegt sie und wartet auf mich, auf etwas, auf nichts und auf alles. Ihr Herz rast noch immer, es klopft. Bumm, bumm, bumm.
Ich sage, auch schon etwas belegt auf der Stimme, "Komm!"
Ich knie mich vor sie, schwitzend, mit zersaustem Haar. Hast sie mir im Kampf einen roten Striemen über die Wange gemacht mit ihren Fingernägeln? Jedenfalls fühlt es sich so an. Aber es ist mir egal. Es brennt leicht. Sie richtet sich im Bett auf und starrt mich an. Langsam komm ich näher und flüstere: "Los nimm ihn in die Hand! ...Ja nimm ihn...Streich die Vorhaut zurück....Ja so ist es gut...streich sie vor und zurück...ja...nimm die Eier in die andere Hand... wiege sie...sei nett zu ihnen...mmmmh."
Sie macht es geil und mit Hingebung, dann läßt sie meinen Penis über ihre Wange rollen, sie freut sich – Wie heiß er ist!! Sie leckt über ihn, über die Eichel, steckt ihre Nase in meinen Busch – es kitzelt – knetet meine Hoden.
"Los nimm ihn in den Mund!" Sie schüttelt den Kopf, presst die Lippen zusammen. Ich grinse, weil sie den Blick nicht von der rotblau, prallen Eichel nehmen kann. "Venga esclava! Los Sklavin!"
Ich fahre ihr mit dem Zeigefinger über die Lippen und sie öffnet sie halb, fühlt den Kitzel. Dann nimmt sie meinen Steifen. Er gleitet durch ihren halbgeöffneten Mund. Das heiße Fleisch in ihrem Mund. Es füllt sie aus. Wie eine Wurst. Warm und hart. Ich laß ihn eine Zeit lang in ihrem Mund und sie spürt ihn mit ihrer Zunge, erforscht seine Furchen und Kuppen.
Raus und rein. Wildes Spiel des Küssens, dessen was sonst so weit weg ist, jetzt ganz nah. Und es fühlt sich an...hergottnochmal ich glaub ich komm gleich! Mein Schwanz fühlt sich an wie ein glühendes Schlauchboot, wie etwas was sich gleich in Luft auflöst.
Ich zieh ihn wieder raus und befehle ihr die Titten zusammenzudrücken. Sie packt ihre Rundungen und drückt sie gegeneinander. Gut machst sie das! Sie starrt mich an, mit großen glasigen Augen, die wie die Meeresoberfläche schimmern. "Ja nimm sie auch von unten...geil ist das...laangsam, fest, drüber streichen...die Brustwarzen so fest.."
Jetzt spürt sie meine Hände, sie streicheln, drücken, kneten. Ich nehme ihre linke Brust in den Mund, soviel reingeht. Meine Zunge und meine Zähne spüren die Nippel. Und jetzt die andere. Lecken, knabbern, streicheln.
Ich sage ihr, dass sie unten mit ihrer Muschi spielen soll. Ja sie drückt sie, sie streichelt sie von unten nach oben, wie einen Pfirsich, gegen den Haarstrich. Aber ich kann nicht lange zuschauen. Mein Bauch, alles schlägt Kapriolen in mir. Es will raus aus mir! Ich will sie jetzt haben!! Jetzt nehm ich sie mit dem Unterarm unter ihrem Rücken und plaziere sie im Bett. Mehr in die Mitte- schließlich brauchen wir Platz . Das Spielen mit ihren Titten hat wieder ihre Säfte fließen lassen, ein Griff an ihren Pfirsich, an ihren fließenden gegengekämmten Pfirsich! Sie will jetzt nurmehr genommen werden, egal wie. Pepita ist schon wie apathisch, aber ihr innerstes ist zum Zerreissen gespannt.
Das Zimmer rund um mich hat sich schon längst aufgelöst. Zusammengezogen auf einen Tunnel der Lust auf ein heißes Spiel. Der Geruch von Sex liegt in der Luft. Wenn jetzt jemand in dieses alte Zimmer käme, ich denke es würde ihn umhauen, oder wie einen geilen Bock, berauscht herumspringen lassen.
Pepita öffnet mir ihre Beine, sie nimmt mich auf, wie ein nichts, ein nichts in der gemeinsamen Geilheit, Verschlucktwerden in einem Bad, in einem Meer. Ich gleite, geil und zart und hart in ihr. Wir stöhnen, wie Leidende. Uuuuuuh! Lava, geile, glatte Haut. Sex. Schweben, geiler Wahnsinn Du! Ich ficke sie, ich ficke was der Teufel nicht besser könnte. Herr Jesus!! Ohne meinen Schwanz rauszuziehen drehe ich uns herum. Jetzt ist sie über mir und reitet auf mir. SEX. Sie drückt ihr Schambein an meines, geht, wippt, presst vor und zurück mit deinem Becken. Mein Gesicht ist angespannt, die Nerven zum Zerreissen gespannt. Ich kann es nicht länger zurückhalten. Eine Eruption, die von meinen Oberschenkeln, über meinen Schwanz kommt, erschüttert mich. Ich ficke und ficke weiter. Heiße weiße Milch spritzt aus mir. Sie kommt ebenso in einem Rausch der Sinne. "Me corro! Me corro! Me corrooo!", Pepita kreischt und greift hart in das Bettlaken, zerknüllt es, presst es aus. Finger greifen, krampfen. Ihr ganzer Körper zuckt. A ah ah ah oaah!
Sie wirbelt, der Rausch hat uns und überläßt uns dem Strudel.
Besinnungslos sinkt sie auf mir nieder und wir ringen nach Luft.
Was war das? Sind wir verrückt geworden?
Es ist mitten in der Nacht, ich haben Raum- und Zeitgefühl verloren. Muss wohl eingeschlafen sein. Das Bettlaken liegt nichteinmal halb über meine Beine. Pepita ist nicht im Zimmer, ich sehe mich um, ihr dunkelblaues Kleid, mit den weissen Punkten liegt noch immer am Boden. Weit kann sie nicht sein, wahrscheinlich Wasser holen. Die Hitze macht mir doch sehr zu schaffen, ich versuche mich aufzurichten, aber es ist mir unangenehm, es ist zäh, alles beginnt sich zu drehen, zu verkleinern. Ich sinke zurück und falle in einen schläfrigen Traum.
Ich sehe eine Kirche, eine von diesen einfachen Kirchen. Im Eingang steht der Papst. Der Papst?! Was will er von mir? Mir ist das unangnehm, ich will ihn nicht sehen, und ich will mit ihm nichts zu tun haben. Er winkt mich herbei, ich gehe zu ihm, und er sagt mir kurz und knapp ein paar Worte. Was sie bedeuten? Er lächelt. Da sind auch ältere Frauen, sie lächeln mich auch an. Ich weiß nicht, ob ich auch lachen soll. Ich versuche zu lächeln, es gelingt mir. Aber ich fühle mich nicht gut dabei.
Ich gehe weiter, weiter in einem Dorf, demselben Dorf. Es ist Jahrmarkt. Feiertag eines Heiligen. Wer der Heilige ist? Sebastian? Ich weiß es nicht, ob es die Menschen hier wissen? Dutzende Buden und ein Ringelspiel sind da. Ich genieße es irgendwie mich in dieser Masse von Menschen zu bewegen. Aufgeregtheit unter den Kindern, Geschäftigkeit der Verkäufer, die allesmögliche anbieten, von Schlüsselanhängern über Hüte, T-Shirts, Gertränke, Glückslose, Leckereien und und und. Hinter einer Würstelbude hat eine Wahrsagerin ihr Zelt aufgeschlagen. Es ist klein. Die ältere Frau mit den großen Augen und dem sonnengegerbten Gesicht sitzt davor auf einem Schemel. Sie winkt mir zu. "Komm, komm junger Mann du siehst traurig aus. Komm, ich erzähle Dir etwas!", sagt sie. Ich bin unsicher. Meint sie mich? Ja sie winkt immer noch. "Komm, komm, du wirst es nicht bereuen." Ich gehe zu ihr hin und sie grinst, nimmt ihren Hocker und wir gehen – sie schlurft voran - in das blaue Zelt. Da ist nur ein Tisch mit Karten und ein Hocker für mich. Ich nehme ängstlich Platz. Die Alte, mit den pechschwarzen Haaren, und den einzelnen, goldenen Zähnen, sie spricht etwas von Himmel und Erde, von Glück und Unglück und eine Formel, die ich nicht verstehe. Dabei mischt sie die Karten, Tarotkarten anscheinend und legt sie so geschwind, daß ich mit dem Schauen fast nicht mitkomme. Sechs Karten sind nun auf dem Tisch. Symbole, wie man sie kennt, Reiter, ein Licht, ein Vogel (welcher?) , Text, oder Namen, alles in einer Fremden Sprache, nichts was mir etwas sagt. Ich finde sie schön gezeichnet, alt, abgegriffen, oft benutzt. "Du bist ein Rebell", sagt sie, "einer, der die Unruhe wie ein Magnet in sich hat", sagt sie. Ich schaue erschrocken. "Keine Sorge junger Mann, guut, guuut das sieht sehr gut aus!" Sie will wissen, was ich mache. "Na ja, ich bin Straßenbahner...ich bin hier auf Urlaub", sage ich irgendwas. Was mache ich? Wie meint sie das? "Was ist Strakhenbaner?" "Straßenbahn, Tramway, ich bin Fahrer." "Aha". "Aber deswegen bist du nicht hier junger Mann, oder?" "Nein, ich..." " Du denkst viel nach, hm, viel zu viel!" "Ja" "Du bist ein Denker!" "Ja vielleicht..." Diese Alte scheint auf etwas zuzusteuern, was mir Angst macht. Ich höre sie: "Laß Dir von mir etwas sagen, Denk nicht so viel, genieße das Leben, denken kannst du wenn du alt bist." "Na ja" "Schau mich an, ...komm schau mich mal richtig an, ich bin alt, eh, ja ich sehe, ich SEHE das ist genug für mich, ich sehe sehr viel Liebe in deinem Leben, hast du Angst vor der Liebe, du hast doch Angst?"
Diese Fragen, diese Alte, wie kommt sie nur auf sowas? Ich weiß es nicht, ob ich Angst vor der Liebe habe, vor ihr...vor...aber diese alte Frau scheint was zu wissen, was ich nicht weiß, und das macht mir Angst. "Was sehen sie?", ich räuspere mich, "Was sehen sie?" , frag ich sie direkt. "Schau mal, du denkst schon wieder zu viel, du hast Liebe, du musst sie nur sehen, ich sehe sehr viel großes in deinem Leben" "Ja aber..." Sie lächelt nur und schüttelt den Kopf, dann sagt sie: "Ich habe selten einen so glücklichen Mann gesehen, der so unglücklich aussieht, ....." und mit einer ernsten Miene, "um dich ist ein Mantel, und er wird Dich beschützen, glaube mir!" Ich bin verwirrt und glücklich zugleich, ein Mantel..., mir ist heiß, ich schwitze, dabei hab ich nur ein T-Shirt an. "Und jetzt geh junger Mann", sagt sie. Ich bin fast erleichtert und frage, "Was bin ich ihnen schuldig?" "Gib was du geben willst!" Herrjeh, alles ist so kryptisch. Ich blicke sie ratlos an. Sie schaut mich an, ernst mit stechenden blauen Augen, dann heiter: "Du stellst die falschen Fragen, ich brauche nichts, schau mal ich hab Dir einen Rat gegeben und du gibst mir was dafür, ist das kein guter Handel?" Angst! Schießt es mir durch den Kopf, hat sie nicht gesagt, ich soll keine Angst haben? Was denk ich soviel. Sie hat ja Recht. Ich suche meine Brieftasche, ah da ist sie ja. Ich mache sie auf und da sind nurmehr 200 Peseten, ich komme wieder ins Schwitzen. Ich bin fast blank! Ich schwitze, mir ist heiß, die Alte sieht mich mit einer komischen Miene an, sie nimmt meine Hand, meine leere Hand, sie drückt sie, liebevoll, und ich will, ich will, ich will, weg!
Meine Hand wird noch immer gedrückt! Ich mache die Augen auf und bin in einem Zimmer, ein Zimmer, welches Zimmer? Ich sehe sehr undeutlich die Schaufeln eines Propellers, sie schlagen flackernde Schatten. Ich kenne doch diese...., wo bin ich? Ein Kerzenlicht blendet mich fast, wer ist da?
"Nino, que tál?", wie es mir geht? Wer spricht da? Ich schwitze am ganzen Körper, das Bettzeug ist total zusammengeknüllt an meinen Füßen. Die Stimme ist Pepita! Ich greife ihre Hand, die die meine hält und streichelt. Wir sehen uns in die Augen. Sie sagt: "Te quiero!". Ich liebe Dich. "Hast du schlecht geträumt?", fragt sie mich. "Ja, ich war, ich war...", ich verstumme. "Was? Was hast du geträumt?", will sie wissen. "Ich hab´s vergessen, nicht so wichtig!", denke ich nach. Und dann denke ich nichtmehr nach.
ENDE