Wie Ameisen, die niemand sieht,
krabbeln die Gedanken
in meinem Kopf umher,
suchen einen Ausgang, einen Weg
in die Welt zu den Menschen;
und dann schreibe ich, sperre
mit dem Schlüssel Phantasie
meine inneren Verliese auf,
lasse die Gefühle, die Gedanken strömen.
Jedes Gedicht ein Weg.
Jedes Wort eine kleine Ameise,
ein Tierchen aus Denksubstanz.
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