Eingefangen
in die Sklaverei
des Wohlstandes
errauche in mir mein Paradies,
um den harten
Realitäten des Lebens
zu entfliehen.
Eingefangen
versuche ich zu
entfliehen.
Wände,
Türen,
ins Nichts führende Türen.
Gefangen?
Träumte ich nicht
oft von Wohlstand?
Und doch bin ich
ein Gefangener,
denn ich kann
mir selbst nicht
mehr entfliehen,
aus Angst vor der
Rückkehr,
aus dem Paradies
in die Veantwortung,
aus dem Nichts
in die Realität.
Du willst diese Online-Zeitung mitgestalten? Schick mir Deine Gedichte, Kurzgeschichten, CD-Kritiken, Buchbesprechungen - oder vielleicht ganz was Neues? Erlaubt ist, was Spaß macht und keinen kränkt oder geschmacklos ist.