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Warme Sonnenstrahlen Dich umgeben

Warme Sonnenstrahlen Dich umgeben,
sie umschmeicheln Dich - so ist das eben.
Nicht nur Gedanken fliegen mit Dir fort,
man bringt Brigitte an 'nen schönen Ort.

Die Nase kitzelt. Du musst kurz niesen -
Hier bist Du jetzt - möchtest es genießen.
Sanfter Wind und zartes Wellenrauschen.
So mancher würde da gerne tauschen.

Du lässt Dich nur von Gefühlen leiten,
Deine Blicke sehen all die Weiten .
Weit weg vereinen sich Himmel und Meer,
Dein Denken - Fühlen - es schweift hin und her.

Wonach Du im Moment wohl sinnen magst?
Habe ich eine Chance, dass Du es sagst?
Hast vielleicht einen Coktail in der Hand
und bräunst Dich am Strand - fast ohne Gewand :-).

Mag sein - Du denkst an ein Abenteuer?
Ist uns beiden das denn ganz geheuer?
Erlaubt ist alles, was uns so erfreut
Und danach hinterher niemand bereut.

Ich denk dran, wie Deine Augen blitzen,
als wir im Café zusammensitzen.
Wie sich unsere Worte berühren
und die Blicke einander verführen.

Wir zwei reden über viele Sachen,
können fleißig scherzen und auch lachen.
Du magst Musik, gehst vielleicht zu U 2
und hörst Italienern gerne zu.

Auch im Grünen bist Du oft zu finden.
Naja, mußt Dich dann im Garten schinden.
Dafür belohnt Dich dann all die Schönheit.
Es blüht, sprießt und wächst. Du vergißt die Zeit.

Ein Knistern - ja, da liegt was in der Luft.
Es ist wohl ein ganz besonderer Duft.
Ich werde rot - fühle mich fast ertappt,
als nicht nur ein Gedanke überschwappt.

Du meinst ich schaue Dich so sinnlich an.
Wohl der, die das neckisch erkennen kann.
Die Lippen werden von mir betrachtet.
Hell sind sie wohl und dunkel umrandet.

Mit Labello werden sie dann gepflegt,
Der Reinhard jetzt einen Gedanken hegt.
Dein süßer Mund wirkt erotisch und weich.
Ein Kuß verführt wohl in ein Zauberreich.

Du fragst mich, was ich gerade denke.
Warum ich den sinnlichen Blick schenke?
Bin schüchtern, trau mich nicht, es zu sagen.
Darf ich jetzt Gedankenspiele wagen?

Wir zahlen die Rechnung ohne Eile.
Uns plagt schließlich keine Langeweile.
Mit U-Bahn, S-Bahn geht's zu Dir nach Haus'.
Du bist so schön - Du hübscher Augenschmaus.

Während ich auf's stille Örtchen gehe,
bereitest Du vor, was ich dann sehe.
Du zündest ein paar schlanke Kerzen an.
Licht und Schatten zieh'n uns in ihren Bann.

Botichelli singt leis' im Hintergrund.
Neckisch gebe ich dann folgendes kund:
« Voulez vu couché avec moi se soir. »
Du sagst : « Oui, Oui, des wü i heite toa. »

Handtücher sind auf Deinem Bett trapiert,
damit nichts geschieht, wenn etwas passiert.
Die Lust gemeinsam zu zelebrieren,
soll nicht gestört werden durch Genieren.

Wir setzen uns jetzt auf Dein weiches Bett.
Mit Fingern zu spielen ist nicht nur nett,
sondern tiefst erotisch. Spürst Du es auch?
Ein leichtes Kribbeln überzieht den Bauch.

Meine Finger Dich ganz sanft berühren,
möchte Dich so gerne bei mir spüren.
Ich streiche über Dein zartes Gesicht.
Hey, es erstrahlt nicht nur das Deckenlicht.

Deine Lippe neck' ich mit meinem Mund,
umfaß sie schmeichlerisch und tu Dir kund,
wie ich berühre, kose und spiele.
Varianten gibt es deren viele.

Es ist ein Necken, Liebkosen, Schmecken.
Jede Stelle möchte ich entdecken.
Meine Zunge streift Deine zarte Haut.
Du tust es mir gleich - ohne einen Laut.

Süßer Nektar scheint sich zu vermengen.
Zungen spielen, um sich zu beengen,
zu stupsen und um sich zu umkreisen -
um uns den weiteren Weg zu weisen.

Ich lieg bei Dir, kuschle mich sanft an Dich.
Niemand von uns Zwei'n wagt, daß man jetzt spricht.
Meine Hände fassen Deine Brüste -
so schön, dass ich nichts Besseres wüsste.

Noch ist da ja Stoff zwischen Haut und Haut,
doch das kann man schnell ändern - ungeschaut.
Behutsam knöpf ich Dir die Bluse auf
und die Dinge nehmen so ihren Lauf.

Ich schau keck auf Dein gebräuntes Gesicht.
Dein Lächeln mehr als 1000 Worte spricht.
Du sagst zu mir: "Reinhard, Geh'n wir es an."
Folgen wir doch dem zauberhaften Bann.

Meine Hand gleitet unter die Bluse,
diesmal küßt mich da nicht nur die Muse.
Sachte streichle ich Deine feste Brust.
Knospen richten sich auf in ihrer Lust.

Du machst es mir nach und streichelst mich auch,
spürst dabei die Narbe auf meinem Bauch.
Langsam fährst Du sie ohne Scheu entlang.
Wolliger Schauer. Welch ein Überschwang.

Du küßt meinen Hals und knabberst am Ohr.
Sanfte Wellen der Lust schwappen nach vor.
Unsere Herzen schlagen so heftig.
Küssen, streicheln - mal sachte, mal deftig.

Langsam nehmen wir uns die Kleider weg,
berühren uns, sind ja schon so erregt,
Es ist ein Erforschen und ein Küssen,
wir uns überall erfühlen ,müssen'.

Ich streichle Dich zärtlich, begreif Dich ganz.
Augen vollführen einen wilden Tanz.
Sie streifen über Deine zarte Haut,
hat man da je Feineres angeschaut?

Unsere Lippen finden sich im Nu,
nun machen wir unsere Augen zu.
So weich, so sanft, so warm, so wunderbar
küssen wir einander - Du schmeckst so klar.

Und unsere Herzen schlagen schneller,
unsere Gedanken scheinen heller,
fühlen nur noch, träumen einfach dahin.
Erweitert und geschärft wird jeder Sinn.

Uns're Zungen berühren sich neckisch.
Ich sage Dir, das ist gar kein fetisch.
Kreisend, saugend, forschend, küssend, sinnlich -
so wunderbar schön - unwiederbringlich.

Ich ertaste wieder Deinen Busen,
während wir noch immer heftig schmusen.
Deine beiden Knospen berühr ich zart.
Schau nur. Sie werden vor Erregung hart.

Finger fahren so langsam darüber,
ich glaub' fast, dafür hast Du was über?
Einmal fordernd und mal etwas langsam,
so ist dieses Spiel vermutlich wirksam.

Dann streiche ich Dir über Deinen Bauch,
ich nehme an - das mag Brigitte auch?
Meine freche Hand, sie forscht weiter fort
und findet kurz einen geheimen Ort.

Doch weiter geht die Entdeckungsreise.
ich berühre Dich auf eine Weise,
die Deine beiden Schenkel beben läßt.
War das der Rest vom wilden Schützenfest?

Nein, weil auch Du berührst mich auf 'ne Art,
sie ist so wild und doch unheimlich zart.
Schon küßt Du meinen Hals, knabberst am Ohr,
tastest Dich ebenso neugierig vor.

Liebst Du das Leben? Ja, ich mag es auch.
Du streichst mit der Hand über meinen Bauch.
Die Finger zeichnen meine Narbe nach,
glaube mir, das ist gar kein Ungemach.

Wie Du das machst, das kannst Du jetzt denken,
Du verstehst es, mir Freude zu schenken.
Den Körper erforscht Du ohne Eile.
Berührst mich hier und da für eine Weile.

Du liebkost mich, Du bist wirklich so frei.
Küßt alles an mir - das nicht nebenbei.
Berührst meine Schultern und meine Brust,
meine Warzen sind hart vor lauter Lust.

Mein Penis pulsiert, er bäumt sich fast auf,
er ist beschnitten, Du greifst nur kurz drauf.
Fühlst Wärme zwischen den Fingern strahlen.
Träume könnte man da viele malen.

Nun sind wir zwei wieder eng umschlungen,
geiles Spiel erleben uns're Zungen,
während Du meine Hoden ganz leicht drückst,
vergeh ich vor Lust - bin völlig entrückt.

Du bist so behutsam, nimmst jede Scheu.
Deine Berührungen sind mir so neu.
Du streichelst und erregst mich ganz langsam.
Ich bin bei Dir - und jetzt nicht mehr einsam.

Jetzt wandert mein fleißiger Mund schon fort,
sucht sich heimlich einen gar schönen Ort.
Ich knabbere liebvoll an Deiner Brust,
das macht ja Spaß - ich habe es gewußt.

Ich möcht' über Deine Knospen lecken,
und den Geschmack Deiner Haut entdecken.
Du riechst so gut - es ist so wunderschön.
Da komme ich gern auf ein Wiederseh'n.

Die Nippel umfaß ich mit den Lippen.
Die Zunge pflegt dagegenzutippen.
Dann kreist sie langsam, beendet das Rund.
Die Liebkosten sind rot, fest und tun kund,

daß Du bereit bist, mehr zu erleben.
Ja, ich möchte Dir so vieles geben.
Brigitte, kannst Du mich manches lehren?
Was ist Dein Streben, was Dein Begehren?

Sachte küss' ich wieder Deinen Busen.
So fein, das ist doch ein schönes Schmusen.
Ich befühle Knospen, Busen, Brüste.
Wahre Gipfel erklimmen Gelüste.

Meine Reise geht jetzt immer weiter,
sehe, küsse, streichle, das ist heiter.
Nähere mich wieder Deinen Füßen,
möchte Dir wahrlich die Zeit versüßen.

Deine Schenkel werden schließlich berührt,
Lippen, Zunge, hier und da hingeführt.
Ich betracht' wieder Deinen zarten Flaum.
Was sehe ich da? Ich erfass es kaum.

Deine Vagina möcht' ich berühren.
Sie ist schon ganz feucht. Darf ich sie spüren?
Darf ich sie riechen und dann auch schmecken?
Mit der Zunge zart darüberlecken.

Behutsam fährt mein Finger über sie,
teilt sie ganz sanft. Du sagst mir leise wie
ich zwischen den Beinen verwöhnen soll.
Was empfindest Du als besonders toll?

Ein Finger dringt in Deine Grotte ein,
so feucht, so warm, fühlt auch der zweite rein.
Sachte Bewegungen - vor und zurück
geben nicht nur mir ein Gefühl von Glück.

Zunge, Lippen unterstützen gierig,
das gefällt mir und ist gar nicht schwierig.
Du duftest gut, ich küsse und sauge,
verwöhn' mit dem Anblick nicht nur ein Auge.

Ein leichtes Zittern geht durch Deinen Leib,
ich mich an Deinem schönen Körper reib',
während ich ja alles hier liebkose,
Begierde erregt Dich - nicht ganz lose,

sondern sie wallt und spült Dich mit sich fort.
Umwerbe Deinen Kitzler - ja! Genau dort.
Während Dich mein Mund so zärtlich befühlt -
Dein Herz klopft wie wild. Bist ganz aufgewühlt.

Du ,kommst' jetzt mit einem leisen Stöhnen.
So herrlich. Darf diesem Anblick fröhnen.
Dein Atem wird flacher, leg mich auf den Rücken.
Du umschlingst mich in uns'rem Entzücken.

Eine Weile liegen wir einfach da.
Es ist wahnsinnig schön. Du bist mir nah.
Auf meinem Arm - da ruht jetzt Dein Gesicht,
Dieses Gefühl - das fängt ein kein Gedicht.

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