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Kurzbiographie:
joschi anzinger
jahrgang 1958; geboren und aufgewachsen in altlichtenberg, bei linz. seit 1979 am pöstlingberg lebend, angestellter der linz AG, verheiratet, zwei kinder. mitglied der IG autorinnen autoren, der österreichischen dialekt autorinnen autoren, der grazer autorinnen autoren versammlung und des stelzhamerbundes, gruppe "neue mundart".
veröffentlichungen:
1996: "dialekt dialog" 1000 senku gedichte, gemeinsam mit hans kumpfmüller. ÖDA wien. 2000: "ghead und xeng" gedichte in oö. dialekt. 2002: "du teil von mir" lyrik aus dem mühlviertel. 2004: "ned mea und ned weniga" dialektgedichte, resistenz verlag. 2005: "oadeiddi zwoadeiddi" dialektgedichte, edition innsalz.
beiträge in anthologien: "die rampe", "zwischenbilanz", "mostalgie", "meridiane", "sand & salz", ollahound duachanound" "nationalbibliothek des deutschsprachigen gedichts band IV".
in literaturzeitschriften: "morgenschdean", "literatur aus österreich", sowie satiren und kurzgeschichten im internet. textbeitrag für "das getanzte gedicht" aufgeführt vom carousel theater, steirischer herbst 2004. zahlreiche lesungen. autodidakt.
internet - www.joschi.at
Eigendefinition meiner Literatur
Literatur ist Mut, Hoffnung und viel, viel Optimismus. Literatur ist aber auch Wut, Ohnmacht, Angst und Traurigkeit über das eigene Unvermögen - dem Elend, der Zerstörung, der Vernichtung der Welt entgegenzuwirken. Literatur heißt, Ahnungen, Erlebnisse, Fiktionen, Bilder, mittels Buchstaben zu Papier gebracht. Dabei versuche ich immer, die in jedem literarischen Text inne wohnende Aura zum Ausdruck zu bringen. Meine Texte und Gedichte sollen nicht erklären, oder belehren, sondern vielmehr die verschiedenen Welten, Dimensionen und Gesichter, eben meine Welten und meine Umwelt, manchmal verfremdet, gefiltert, zu Bildern umgewandelt, widerspiegeln.
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