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Tagträume

Wir legten uns aufs Bett, zogen und gegenseitig aus und fingen an, einander heiß zu küssen. Leider wachte ich dann auf und es war halb sieben. So kam es nicht mehr dazu, daß wir gegenseitig unsere Körper erforschten, ich mit meinen Händen über Deine wunderschönen Brüste streifen konnte, Deine Brustwarzen liebkosen, Deinen bezaubernden Bauch streicheln und Deine unmittelbare Nähe genießen konnte. Es wäre doch schön, denke ich mir, wenn wir da so nebeneinander liegen, völlig nackt. Du spielst mit meinen Schniddel, der sich in Deiner Hand zur vollen Größe aufrafft, streichst über meine Eichel und hauchst dann einen Kuß auf sie.

Stell' Dir vor, Deine Zunge spielt mit meinen Hoden, Du küßt meine Innenschenkel, streichelst sie, fährst mit Deiner Zunge dem sogenannten 'Besten Stück' entlang um es dann wieder zwischen Deine Finger zu nehmen, es zu umfassen und zu liebkosen.

Und da denke ich schon wieder an die zarte Haut und Rundungen, an Dein süßes Geheimnis zwischen Deinen Beinen. Jetzt liebkose ich kurz mit meinem Mund Deine Innenschenkel, streichle Deinen Popo und meine Zunge wandert dann zwischen Deine Beine. Stell' Dir vor, sie streift über Deine Spalte, dringt ganz wenig in sie ein, nur ansatzweise. Ich unterbreche das Spiel, weil ich Dich anschauen möchte, Deinen Körper betrachten, wie Du so daliegst, wie Gott Dich schuf. Ein Meisterwerk. Mein Herz schlägst schneller. Ich beuge mich wieder hinunter, liebkose Dich zwischen den Beinen, streiche über Dein Haarkleid und teile dann mit meinen Fingern ganz leicht Deine Spalte. Mit sanften Küssen und Streicheleinheiten meiner Finger versuche ich Dir Glücksgefühle zu vermitteln. Und ich glaube, daß mir das auch gelingt, denn Du stöhnst immer wieder leise auf, wenn ich Dich 'da unten' berühre, Dich küsse, mit meiner Zunge Deinen Kitzler umspiele, zwischendurch meine Lippen Deinen Schamlippen ihre Referenz erweisen.

Schließlich haben wir beide unser Ziel erreicht. Du steuerst Deinem Höhepunkt nicht mehr entgegen, sondern hast ihn mit wolligen Schauern bereits überschritten.

Ich bin glücklich, weil ich Dir was schenken durfte,
weil ich bei Dir sein durfte,
Dich berühren durfte,
Deine Wärme spüren durfte.
Ich bin glücklich, weil Du mir auf eine andere Art Befriedigung verschaffen konntest, die schwer zu beschreiben ist. Eine Berfriedigung ohne Leistungsdenken, ohne Zwänge, einfach so. Und das ist schön.

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