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Schlaf mein Kindchen

Schlaf mein Kindchen, schlaf bitte schleunigst ein.
Deine Seele ist immer noch so rein.
Leg dich in Frieden im Bettchen zur Ruh'.
Schließ schnell deine kleinen Augen fest zu.

Sei doch bitte trotz allem einmal nett.
Hüte für mich dein saub'res Gitterbett.
Schau nicht auf die Sorgen, mein liebes Kind.
Es kommt ja ein neuer Morgen ganz g'schwind.

Vergiß das riesige Loch im Ozon,
das ist des beliebten Treibgases Lohn.
Blick nicht zu all den sterbenden Bäumen.
Wie könntest du sonst noch so gut träumen.

Denk nicht an die Probleme von Tieren,
die nach der Reihe alle krepieren.
Entweder durch Versuche, so artenreich,
oder durch Jagd, ist ja völlig gleich.

Wir verpesten weiter unsere Luft
und schaufeln uns wohl die eigene Gruft.
Das Kann dir sicher ganz einerlei sein.
In den Himmel läßt man dich sofort rein.

Der Wahnsinn hat erst dann endlich ein End',
wenn der letzte verrückte Mensch verbrennt.
Ein paar Atomwaffen würden reichen
für eine schwazre Welt voller Leichen.

Schlaf mein Kindchen, schlaf bitte schleunigst ein.
Unsere Seele, die ist nicht mehr rein.
Wir werden bald haben die ew'ge Ruh'.
Schließen wir alle die Augen fest zu.

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